Luang Prabang 11. bis 18. März
Von Vang Vieng ging es dann nach Luang Prabang, mit knapp 40.000 Einwohnern die viertgrößte Stadt in Laos. Luang Prabang wurde von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt (das ist die Auszeichnung, die Dresden durch den Bau einer eher häßlichen Brücke gerade ausgeschlagen hat, außer in Dresden versteht eigentlich niemand so recht, warum man diesen schon ziemlich ehrenvollen Titel unbedingt los werden wollte. Aber das tut eigentlich hier gar nichts zur Sache.). Jedenfalls ist Luang Prabang einfach schön. Wunderschöne, zum Teil restaurierte französisch-koloniale Architektur, unzählige, prachtvolle buddhistische Tempel und ein – für asiatische Verhältnisse – unglaublich ruhiges und besinnliches Tempo. Ich bin eine ganze Woche geblieben. Und habe einfach nichts gemacht. Ein bisschen gebummelt. Am Mekong gesessen. Abends ein Bier Lao getrunken. Oder zwei. Und ab und zu habe ich mich zu einem langen Lauf aufgerafft, immerhin zwei 30km-Läufe, schließlich will ich im Mai den Helgoland-Marathon schaffen, oh Gott, oh Gott, das wird was werden.
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