Multiboot USB Stick

December 27, 2009

multiboot-usb


english50x25 Hint: If you are not familiar with German language, but you are  an experienced Linux user: the only thing you really need is: (multiboot055.sh :-) Have fun!

Updates:

  • 3 Jan 2010:
    • Redesign of multiboot-script (multiboot055.sh)
    • SliTaz distribution added
    • SystemRescueCD updated to 1.3.4

Zielsetzungen

  • Es soll ein USB-Stick erstellt werden, von dem verschiedene LiveCDs / Betriebssystem-Installationen / Tools gebootet werden können.
  • Der USB-STick soll mit einem Standard vfat-Dateisystem formatiert werden, damit er problemlos sowohl unter Linux als auch unter anderen Betriebssystemen (z. B. Apple, Windows) gelesen werden kann.
  • Die verschiedenen bootbaren Systeme sollen als iso-Dateien auf dem Stick abgelegt werden, sodass sie problemlos aktuell gehalten werden können und keine komplizierteren Operationen zum entpacken usw. erforderlich sind.
  • Das Dateisystem auf dem USB-Stick soll schön übersichtlich sein: Es soll einen Ordner “data” enthalten, in den beliebige Daten gespeichert werden können, und einen Ordner “boot”. Dieser wiederum soll einen Ordner “iso” enthalten, indem die iso-Dateien abgelegt werden können und einen Ordner “grub”, indem die Dateien des bootloaders grub2 abgelegt werden.
    USB-Stick/data /boot/grub /iso
  • Der USB-Stick soll möglichst einfach aktuell gehalten werden können, hierfür soll ein Shell-Script erstellt werden.

Hardware

USB Stick Rally 2 16GBEnde März 2009 habe ich mich ein wenig schlau gemacht über die Vorzüge und Nachteile verschiedener USB-Sticks. Wichtig war mir insbesondere eine gute Performance sowohl bei Schreib- als auch bei Lesezugriffen. Ich habe mich dann für den OCZ Rally 2 16GB entschieden, weil er zu diesem Zeitpunkt mit 40 Euro ein optimales Preis-Leistungsverhältinis bot. Die Preise für den Stick sind seitdem im Übrigen überraschenderweise gestiegen, ich habe wohl zum rechten Zeitpunkt gekauft :-) . Die Geschwindigkeit des Sticks wird mit Lesen: 28MB/s und Schreiben: 15MB/s angegeben und nach meinen eingenen Messungen mit hdparm -t auch knapp eingehalten (Lesen: knapp 26MB/s). Die angegebenen Lese- und Schreibraten werden auch von anderen Nutzern z. B. auf heise.de überwiegend bestätigt. Ich kann den Stick guten Gewissens empfehlen. Einziger Nachteil: Ich verliere immer die blöde Kappe. Also eher ein Stick für ordentliche Nutzer. Bezugsquellen und Preise finden sich z. B. auf heise.de/preisvergleich.

Ersteinrichtung des Sticks

Es sind eigentlich nur zwei (bis drei) Schritte erforderlich:

  1. Der USB-Stick muss formatiert werden (ein Dateisystem aufgespielt werden).
  2. Sofern nicht schon vorhanden, müssen die Grub2-Tools auf dem Rechner installiert werden.
  3. Es muss Grub2 auf dem Stick installiert werden.
  # Sofern nicht bereits vorhanden, Grub2 (Version 1.9.7) auf dem Rechner installieren 
 sudo apt-get install grub2 
 # Device des USB-Sticks (z. B. mit "df -h" ermitteln) DEVICE=/dev/sdb USB_LABEL=MultibootUSB 
 # Dateisystem auf USB-Stick erstellen sudo mkfs.vfat -n $USB_LABEL ${DEVICE}1 
 # USB-Stick mounten mount ${DEVICE}1 /media/$USB_LABEL 
 # Grub2 auf USB-Stick installieren grub-install --no-floppy --root-directory=/media/$USB_LABEL ${DEVICE}

Distributionen und Tools

Es sollen die folgenden Linux-Distributionen und Tools auf dem Stick installiert werden und gebootet werden können:

  • ubuntu logoUbuntu (Distrowatch, Wikipedia de en)
    Ubuntu ist ein Debian-basiertes Linux, dass sich insbesondere auch für Linux-Anfänger eignet. Es soll in zwei Geschmacksrichtungen auf den Stick:

    • Ubuntu Desktop 9.10 Karmic Koala 32bit (Oktober 2009)
      Die aktuelle 32bit Version von Oktober 2009 – zur direkten Nutzung vom Stick sowie zur Installation
    • Ubuntu Desktop 8.04.3 LTS Hardy Heron 32bit (April 2008)
      Die aktuelle 32bit Version mit Longterm Support – die nächste LTS erscheint im April 2010 (Lucid Lynx)
  • debian-logo-verticalDebian (Distrowatch, Wikipedia de en) in der Version 5.03 (Netinstall, Version vom September 2009)
    Die Mutter sehr vieler Linux-Distributionen, sehr solide, sehr stabil, sehr frei und auf sehr vielen Plattformen verfügbar … aber deswegen manchmal etwas langsam bei der Einpflege der neuesten, hippen Features.
    Auf den Stick soll eine minimale Version, von der aus über das Internet die für eine Installation erforderlichen Pakete nachgeladen werden können.
  • grml-logoGRML (Distrowatch, Wikipedia de en) in der Version Hello-Wien vom Oktober 2009
    GRML (sprich: “grummel”) ist die eierlegende Wollmilchsau für Systemadministratoren, Geeks, Konsolen-Fans und reisende PC-Doktoren. “GRML eignet sich hervorragend für typische Systemadministratortätigkeiten. Darunter fallen Arbeiten wie Dateisystemchecks, Bootloader-Reparaturen, Hardware-Untersuchungen und Netzwerkdebugging. Aber auch für forensische Untersuchungen kommt grml zum Einsatz.” (Michael Prokopp: grml – Linux für Systemadministratoren und Texttool-User, S. 4)
  • parted_magic logoParted Magic (Distrowatch, Wikipedia de) mit Clonecilla in der Version 4.7, Dezember 2009
    zum einfachen Partitionieren, Vergrößern, Verkleinern, Sichern und Wiederherstellen von Partitionen bzw. ganzen Festplatten (auch von Windows NTFS Partitionen!)
  • Sidux-logosidux (distrowatch, Wikipedia de en) – Debian hot and spicy :-) (xfce-Version 2009-03 vom November 2009)
    Sidux basiert auf Debians unstable brunch – und versucht, diesen “stabil”, d. h. auch für den produktiven Einsatz nutzbar zu machen. Dazu wird ein eigenes Script zur Verfügung gestellt, das bekannte Bugs und Probleme löst bzw. “work-around”et.
  • SlaxLogo2Slax (distrowatch, Wikipedia de en) Version 6.1.2, August 2009
    Slackware basiertes Mini-Linux mit modularem Konzept, dass Änderungen auf dem USB-Stick speichern kann. Auf den Webseiten kann man sich seine eigene Version von Slax zusammenklicken – und nur die Applikationen auswählen, die man wirklich braucht (Slax Module Konfiguration).
  • mint-logoLinux Mint (Wikipedia de en) – Version 8.0 Helena vom 28. November 2009
    Mint basiert auf Ubuntu. Zielsetzung der Distribution: Alles soll möglichst out-of-the-box lauffähig sein. Daher sind Multimedia-Codecs bereits integriert, ebenso SUN-Java, NDIS-Wrapper Unterstützung für WLAN-Karten ist enthalten. Auf der Mint-Webseite wird die weitgehende Nutzer-Beteiligung herausgestellt: “It’s one of the most community driven distributions. You could literally post an idea in the forums today and see it implemented the week after in the “current” release.”
  • netboot-me logonetboot.me (Beschreibung auf heise.de)
    Sehr coole Idee: erlaubt es, beliebige Distributionen über das Internet zu booten, man hat die aktuellste Version der Distribution quasi immer in der Hosentasche. Derzeit stehen standardmäßig für eine Installation zur Verfügung: FreeBSD, Debian, Fedora, OpenSuse, Ubuntu und außerdem Tools wie memtest 86+, HDT, GParted, Parted Magic.
  • Tiny-Core-Linux-logoTiny Core Linux (distrowatch, Wikipedia en) – Version 2.7 vom Dezember 2009
    Wirklich winziges Linux (10Mbyte) mit grafischer Benutzeroberfläche! Es ist unglaublich, was sich in 10MB alles unterbringen lässt. Zum Surfen in Internet für zwischendurch absolut ausreichend.
  • systemrescueSystemRescueCD (distrowatch, Wikipedia de en) – Version 1.3.4
    Ein Rettungssystem um zerschossenen Linux- und Windows-Systemen wieder auf die Sprünge zu helfen, bzw. zu retten, was noch zu retten ist. Das Live-System basiert auf Gentoo. Enthält neben anderem die Tools TestDisk zum wiederherstellen verlorener Partitionen und PhotoRec zum wiederherstellen verlorener Daten.
  • SliTaz (distrowatch, Wikipedia de en) – Version Cooking vom 4. November 2009
    Eine wirklich sehr kleine Desktop Distribution (32MB), mit grafischer Benutzeroberfläche (LXDE), wird vollständig ins Ram geladen und ist daher sehr schnell. SliTaz verfügt über einen eigenen Paketmanager, der auf ein eigenes Software Repository zugreift. SliTaz stellt mit TazLito ein Tool bereit, mit dem sich schnell und einfach angepasste, um zusätzliche Pakete erweiterte SliTaz-Live-Cds (ISOs) erzeugt werden können. Wenn ich einmal viel Zeit habe, möchte ich eine SliTaz Live ISO mit den Virtualisierern qemu/KVM, VirtualBox und VMware-Player erstellen. Mit diesen können dann alle Images geladen werden, die sich über Grub2 wiederspenstig zeigen bzw. garnicht als Live-Medium verfügbar sind (wie z. B. Google Chromium OS).
  • xpud-logoxPUD (Distrowatch, Heise, Heise zur Version 0.92 Golem zur Version 0.92)
    xPUD ist insbesondere für Netbooks gedacht: “Die Benutzeroberfläche Plate – gebaut auf der Basis von Mozillas Runtime-Engine Gecko und XUL [der technische Unterbau des Web-Browsers Firefox] – kann Websites nun im Web-App-Modus direkt in der GUI öffnen.” (heise.de, s. o.)
  • memtest-logomemtest86+ (Wikipedia de en) Version 4.00 vom 22. September 2009
    Testet den Arbeitsspeicher eines Rechners mittels Stresstests auf Fehler.

Multiboot USB-Stick via grub.cfg konfigurieren

Was bleibt noch zu tun?

  1. Download der iso-Dateien der Distributionen und Tools
  2. Konfiguration des Boot-Menüs von Grub2 über die grub.cfg

Beides erledigt das Shell-Script multiboot055.sh. Im Konfigurations-Block zu Beginn des Skripts müssen ggf. einige Anpassungen vorgenommen werden (z. B. muss das Verzeichnis angegeben werden, das als Mount-Point für den USB-Stick dient). Der Rest des Skripts besteht einerseits aus einem ISO-Konfigurations-Block, in dem für jede Distribution die zum Schreiben der grub.cfg benötigten Variablen gesetzt werden und andererseits aus dem Grub2-Boot-Block, mit dem die Datei “grub.cfg” geschrieben wird. “grub.cfg” ist die neue Konfigurationsdatei, die bei Grub2 die “menu.lst” von Grub ersetzt. Sie wird beim Boot-Prozess aus dem Ordner “/boot/grub” gelesen und u. a. zur Erstellung des Boot-Menüs verwendet.

Hier ein Auszug aus dem Skript:

... # Ubuntu UBUNTU_TITLE="Ubuntu Desktop 9.10 Karmic Koala 32bit" UBUNTU_URL="http://ftp.uni-kl.de/pub/linux/ubuntu.iso/9.10/ubuntu-9.10-desktop-i386.iso" [ $DOWNLOAD ] && wget $UBUNTU_URL -P $DOWNLOADPATH UBUNTU_ISO=`basename $UBUNTU_URL` ... cat <<EOF> $MOUNTDIR/$GRUBPATH/grub.cfg menuentry "$UBUNTU_TITLE" { loopback loop $ISOPATH/$UBUNTU_ISO linux (loop)/casper/vmlinuz boot=casper iso-scan/filename=$ISOPATH/$UBUNTU_ISO noeject noprompt -- initrd (loop)/casper/initrd.lz } ... EOF

Wie unschwer zu erkennen ist, werden im ISO-Konfigurations-Block die Variablen $UBUNTU_TITLE, $UBUNTU_URL und $UBUNTU_ISO gesetzt, die im folgenden Grub2-Boot-Block verwendet werden. Bei einem Update müssen Anpassungen lediglich im ersten Block vorgenommen werden und das Skript erneut ausgeführt werden. Das Skript erstellt beim Ausführen in jedem Fall eine neue “grub.cfg”, die es auch gleich im richtigen Verzeichnis auf dem USB-Stick ablegt und lädt – sofern die Variable DOWNLOAD=1 gesetzt wurde – die ISO-Dateien entsprechend der Konfiguration in den *_URL-Variablen von den Webseiten der Projekte und speichert sie im Verzeichnis $ISOPATH des USB-Sticks.

Die von multibootXX.sh erstellte grub.cfg (update 0.55: grub055.cfg) erzeugt beim booten das nachfolgend abgebildete Boot-Menü:

pmt-menu

Boot Menü anhübschen

Grub2 (nicht aber die Dokumentation, die man sich zu diesem Stichwort googlen kann!) macht es leicht, ein angepasstes Boot Menü mit eigenm eingebundenen Bildern zu erstellen. Was wird für ein solches Boot Menü mit eingebundenen Splash Image gebraucht?

  1. Ein passendes Bild: Dieses kann man sich mit GIMP erstellen. Wenn man die Standardauflösung von 640×480 Pixel verwenden will (und das empfiehlt sich für ein USB Flash Drive, von dem man nicht weiß, auf welcher Hardware es gebootet wird), dann skaliert man sich das Bild entsprechend, und speichert es im *.tga-Format ab (z. B. pmt.tga). Das Bild muss im Grub-Verzeichnis (/boot/grub auf dem Stick) abgespeichert werden. Im selben Verzeichnis muss ein angepasster UTF-8-Zeichensatz abgelegt werden (unicode.pf2).
    Ein paar geeignete Bilder habe ich für Sie vorbereitet (nur für den Fall, das Sie Angelina Jolie, Brett Pitt oder Marilyn Monroe meinem Konterfei vorziehen – was ich eigentlich nicht wirklich verstehen kann ;-)

    1. Angelina Jolie (joli.tga)
      jolie-menu
    2. Brett Pitt (pitt.tga)
      pitt-menu
    3. Marilyn Monroe (monroe.tga, monroe2.tga
      monroe-menu

      monroe2-menu 
  2. Außerdem muss grub.cfg entsprechend angepasst werden, die folgenden Zeilen sind zu Beginn einzufügen:
    if loadfont /boot/grub/unicode.pf2 ; then set gfxmode="640x480" insmod gfxterm insmod vbe terminal_output gfxterm if terminal_output gfxterm; then true ; else terminal gfxterm fi fi insmod tga background_image /boot/grub/pmt.tga

    Die Auflösung habe ich konservativ gewählt: der Stick soll ja auch auf alter Hardware problemlos laufen.

Tipps

  • Einen Teil der erforderlichen Bootparameter (z. B der Name des Kernels oder der initialen Ramdisk) lassen sich durch einen Blick in das iso-image leicht ermitteln. Hierfür einfach das image mounten:
    sudo mount -o loop image.iso /mnt
  • Manchmal wurde bei meinen Versuchen ein Eintrag in der grub.cfg einfach nicht angezeigt, ich bin nicht dahinter gekommen, warum nicht. Möglicherweise hat mein Editor irgendwelche unfreundlichen unsichtbaren Zeichen an unpassender Stelle eingefügt. Geholfen hat in solchen Fällen jedenfalls, den kompletten Eintrag zu löschen und neu zu schreiben. Ich hasse sowas! Wenn jemand eine Idee hat, was da vor sich geht, er oder sie lasse mich bitte nicht dumm sterben!
  • Es macht nicht wirklich Spaß, zum Testen von Änderungen am USB Stick jedesmal den Rechner neu zu booten. Ist auch nicht nötig. Einfach den Emulator und Virtualisierer Qemu benutzen (ubuntuusers.de zu Qemu) Installation von Qemu:
     sudo apt-get install qemu-kvm

    Dann den Stick einstecken, z. B. mit “df -h” das Device feststellen, als das seine Partitionen eingebunden sind (z. B. /dev/sdb1), und dann das Device mit dem folgenden Befehl in Qemu booten:

    sudo qemu -m 512 -hda /dev/sdb 

    Mit qemu kann man übrigens nicht nur Devices booten (wie eine Festplatte oder einen USB-Stick), sondern auch CD-Roms oder ISO-images. Also, man kann bequem die ISO-Images auch direkt mit qemu starten:

    sudo qemu -m 512  -cdrom slitaz-cooking.iso

    Bei SliTaz gibt es allerdings ein kleines Problem mit dem Netzwerk. SliTaz erkennt die standardmäßig von qemu emulierte Netzwerkkarte (rtl8139) nicht. Man muss daher von qemu eine andere Netzwerkkarte emmulieren lassen, z. B. eine e1000:

    sudo qemu -m 512 -net nic,model=e1000,vlan=0 -net user,vlan=0 -cdrom slitaz-cooking.iso

    … dann klappt’s auch mit dem Netzwerk :-) … Das gilt natürlich genauso, wenn man in qemu den USB-Stick bootet und aus dem Boot-Menü des Sticks heraus SliTaz mit Netzwerkunterstützung starten möchte.

  • Werden Änderungen an der grub.cfg vorgenommen, reicht es nicht, das Qemu-Fenster zu schließen und qemu erneut aufzurufen. Änderungen an der grub.cfg werden dann nicht erkannt, ich habe keine Ahnung, warum nicht. Was hilft, ist, den Stick zu unmounten und erneut zu mounten (oder einfach rüpelhaft den Stick abziehen und neu einstecken). Wer eine Ahnung hat, was da vor sich geht, lasse mich bitte nicht dumm sterben!

Links

67 Responses to “Multiboot USB Stick”

  1. Nice, thanks for the link on your reply in the forum. Backtrack4 doesn’t work, eh? I’ll have to see what I can do…

  2. Thanks for the link from my thread: http://forums.linuxmint.com/viewtopic.php?f=46&t=38512

    Nice script. :)

  3. Für Puppy Linux hab ich das herausgefunden in grub4dos

    title find and boot Puppy

    fallback 5

    find –set-root /boot/iso/puppy.iso

    map /boot/iso/puppy.iso (0xff) || map –mem /boot/iso/puppy.iso (0xff)

    map –hook

    map –int13-scheme=0

    chainloader (0xff)

    savedefault –wait=2

    Vielleicht gibt es sowas in grub2 “map –int13-scheme=0″ ?

  4. Hi puppy,

    danke für den Hinweis. Da werde ich mich heute abend mal in die Grub2-Doku vertiefen müssen.

    Grüße, Peter

  5. Vielen Dank für die ausführliche Anleitung.
    Früher gefunden wäre vieles einfacher gewesen.

    Ich wage mal eine Frage an den Experten:
    Neuerdings nehme ich den Stick nur zum booten , will nicht das irgendein Unbedarfter mein Ubuntu überhaupt sieht, wenn er meine Laptop geklaut hat. Ein Problem habe ich, das nach/während des sauberen Bootens Ubuntu versucht den Stick zu mounten und das jedesmal mit einem “Reset high speed Usb ..” loopt. Der Boot Prozess selbst läuft aber sauber weiter und nach etwas Verzögerung is Gnome und alles ordentlich da.
    Das Problem tritt genau einmal nicht auf, wenn ich den Stick mit WinXp eingesteckt hatte. Kann überhaupt nicht begreifen was da abgeht.
    Gruß Waldi

  6. Hi Waldi,

    mhm. Ubuntu will den Stick mounten. Ja klar, das ist doch eigentlich eine gute Idee? Ist er denn dann nach dem Booten auch gemountet? Was hat das ganze jetzt mit WinXP zu tun? Ich habe, glaube ich, noch nicht richtig Dein Problem verstanden, sorry.

    Grüße, Peter

  7. Hallo.
    Schade das es bei mir nicht klappt.
    Ich nutze Kubuntu 9.10 und ich kriege beim eingeben der Befehle immer die Meldung unbekannte Option oder Device nicht gefunden. Als root hatte ich mich angemeldet. Eine detaillierte Anleitung für Anfänger wie mich wäre schön.

    Gruß Marcus

  8. Hi Marcus,

    kannst Du das Problem etwas detaillierter beschreiben? Welchen Befehl genau gibst Du an?
    Oder hast Du das Script heruntergeladen, auf der Konsole ausgeführt und dann gibt es die genannte Fehlermeldung?
    Wie genau ist dann die Fehlermeldung?

    More input is needed, otherwise I couldn’t help ;-)

    Grüße, Peter

  9. Hallo Peter.
    Ich habe mich als root angemeldet, dann habe ich erstmal grub2 installiert. Nachdem dieses erledigt war, habe ich mit df -h den Stick ermittelt.
    Nun habe ich folgendes eingegeben und als Antwort erhalten:
    mkfs.vfat -n $MultibootUSB $/dev/sdb1
    mkfs.vfat 3.0.3 (18 May 2009)
    No device specified!
    Und weiter bin ich nie gekommen, da dieser Schritt ja nicht funktionierte.
    Zur weiteren Info:
    Auf den Stick soll
    Ubuntu 9.10 32bit
    Ubuntu 9.10 64bit
    Knoppix
    Multiinstall Windows
    Windows 7
    Acronis True Image
    Gruß Marcus

  10. Hi Marcus,

    das Problem ist die fehlerhafte Verwendung des “$”-Zeichens. Bei der Shell-Programmierung können Variablen verwendet werden. Variablen wird zur Kennzeichnung ein $-Zeichen vorangestellt.

    Einer Variablen wird folgendermaßen ein Wert zugewiesen (obacht: kein $-Zeichen verwenden bei der Variablenzuweisung):

    > USB_LABEL=MultibootUSB

    Die Variable USB_LABEL erhält den Wert “MultibootUSB”

    Du kannst das überprüfen, indem Du Dir mit dem echo-Befehl den Wert der Variablen ausgeben lässt (obacht: nun brauchts das $-Zeichen):

    > echo $USB_LABEL

    Mehr Info zur Bash-Programmierung und zur Variablen-Nutzung findest Du z. B. hier: http://www.selflinux.org/selflinux/html/shellprogrammierung03.html#d139e464

    Dein Befehl funktioniert, wenn Du die $-Zeichen weglässt:

    > mkfs.vfat -n MultibootUSB /dev/sdb1

    Es ist wirklich so einfach :-)

    Liebe Grüße, Peter

  11. Hallo Peter.
    Nach der Installation von Grub auf dem Stick erhalte ich folgende Fehlermeldung.
    grub-setup: error: Cannot read `/grub/core.img’ correctly
    Wenn ich dann hingehe und die Datei mutliboot055.sh ausführe, wird sie wohl auch ausgeführt, denn nach dem ausführen ist ein Verzeichnis /boot/iso auf dem Stick aber mehr ist nicht passiert. Es wir nichts runtergeladen und ich erhalte keine Fehlermeldung.

    Gruß Marcus

  12. Hallo Peter,

    sind die Linux-Distros persistent, d.h. werden Veränderungen an der Optik oder am System auf dem USB-Stick gespeichert?

    Grüße,
    Thomas

  13. Hallo ich habe das selbe Problem wie Marcus,
    es wäre nett wenn einer uns helfen könnte.
    Ich mache mich auch auf die suche nach einer Lösung und gebe euch dann bescheid, wen ich eine gefunden habe…

    // Benedikt

  14. Hallo Peter,

    das mit BT4 hat mir keine Ruhe gelassen und nach Google und Try&Error hab ich einen Weg gefunden das das Ding von USB zu starten.
    1. Ein Verzeichnis bt4 anlegen und Inhalt des Isos reinkopieren.
    2. Das darin vorhandene #casper’ Verzeichnis in den Root des Sticks kopieren/verschieben.

    Folgender Eintrag in die ‘grub.cfg’

    menuentry “BackTrack 4 Final” {
    linux /bt4/boot/vmlinuz BOOT=casper boot=casper nopersistent rw vga=1024×768
    initrd /bt4/boot/initrd.gz
    }

    und dann booten.
    nach mehreren Fehlversuchen meine vorhandenen ext3-Platten zu mounten startet er dann aber zielstrebig durch.

    Viel Vergnügen
    Miles

  15. Hallo Peter,

    wo ist mein Eintrag zu BT4 hin ???

  16. Ok, jetzt hab ich’s verstanden :D

    Gruß Miles

  17. Hallo Peter,

    den MultiBootStick finde ich klasse, wenn ich ihn auch als Anfänger hinbekommen würde. Denn leider verstehe ich nur Bahnhof. Vielleicht könnte mir ja jemand hier dabei helfen.

  18. Sehr geehrter Herr Muessig-Trapp,

    danke für Ihre Anleitung, leider komme ich mit den von Ihnen angegebenen Informationen nicht weiter.
    Können sie die Anleitung, für nicht so firme Ubuntu-Nutzer etwas genauer gestallten?

    Ich habe wie Sie ein x200 auf dem bereits eine 10.04 beta Ubuntu-Version werkelt, funktioniert fast einwandfrei.

    Aber dass mit dem USB-Stick bekomme ich einfach nicht hin.
    Es fängt schon an, mit dem “USB_LABEL=MultibootUSB”, das Label kann ich nicht ändern :-(

    Ich habe einen Spaceloop Stick, den ich bereits mittels gparted nach FAT32 formatiert habe, aber nun komme ich nicht mehr weiter.
    Vorallem macht mir die Angaben in der Form $USB_LABEL ${DEVICE}1 mühe, auch wenn ich den Beitrag von Marcus gelesen habe.

    Für eine erweiterte oder step by step Anleitung wäre ich dankbar, auch ob die Ordner
    USB-Stick/data
    /boot/grub
    /iso

    erstellt werden müssen oder nicht.

    Danke für Ihr Verständnis und frohe Ostern

    Gruss Theo

  19. Danke für die Anleitung, werde es mal Testen, gibt es auch Möglichkeiten Windows Installation DVD’s einzubinden ? Damit man auch mit der USB Stick Windows (Vista/7) installieren kann ?

    Mfg
    Ugur

  20. Hmm, bei mir bricht das Script mit Fehlermeldungen ab, und zwar mit den Zeilen 85 ff – der Block, der mit # Xy eingeleitet wird.
    Außerdem sind ja so ein, zwei, viele neue Versionen raus – bringen Sie demnäx ‘ne neue Version des Scriptes raus?

    Ich habe hier den Leuchtenden Luchs als System am Laufen…

  21. Ich suche verzweifelt eine Möglichkeit die verscheidenen (i386, amd64, custom) debian lenny netinst ISO’s von USB mittels grub4dos (entweder grub legacy oder grub2) zu booten _und_ zu verwenden.
    Das booten ist kein Problem, der Installer findet dann aber das CD/DVD-Laufwerk zum Weiterinstallieren nicht. Was an sich auch logisch erscheint, denn der kernel verlässt den real mode und damit geht die CD-Emulation flöten. Nun bin ich auf Deine Seite/Anleitung gestossen, die behauptet ein debian netinstall mittels grub2 lauffähig eingebunden zu haben.
    Im Grunde verwende ich die selbe Syntax wie in der hier erwähnten grub.cfg, wie kann also hier der netinstaller ohne weitere CD oder extrahieren des ISO auf stick funktionieren?

    Grüße, Ronny

  22. Ich habs, wenn man neben das ISO noch den Kern und die ramdisk des jeweiligen hd_media Paketes legt, bottet der installer in den iso-finder, der sich nun aber dummerweise das erste passende (Verzeichnisstruktur) ISO (er prüft aber auf Plattform, somit sind zB. i386 neben amd64 möglich) schnappt. Eine Angabe des zu nutzenden ISO ist nicht möglich und so kann auf dem Stick nur eine debian basierende ISO pro Plattform (also neben dem Installer kein Knoppix oder Ubuntu) liegen. Ferner gibt es diese hd-media Kerne nicht für die oft notwendigen custom installer.
    Ich habe aber noch ein Kleinod gefunden, was all diese Probleme löst, ein Geräte namens ‘iodd’, ein ext. USB/eSATA case, welches ein per Schalter wählbares ISO der enthaltenen Festplatte wählt und zusätzlich zum Massenspeicher noch ein USB-CD/DVD emuliert. Und für Rechner die das nicht wollen, muss einfach eine Floppy oder echte CD mit ‘plop’ davor.

  23. Hallo,

    wieso wird hier so rücksichtslos zensiert? Ja ich habe in Frage gestellt, dass der debian netinstaller so wie hier angegeben funktioniert aber ich habe darüber hinaus Erklärungen und alternative Wege dargestellt. Nicht zuletzt habe ich auf ein m.E. interessantes Produkt verwiesen.

    So funktioniert Community nicht, im Gegenteil verliert sie so wieder eine Seele, die bisher Spaß hatte sich zu beteiligen.

    Lebt wohl.

  24. Hallo Ronny,

    nun bleib mal locker. Das hat mit Zensur nix zu tun, sondern lediglich damit, dass ich zu wenig Zeit habe. Ich würde ja die Blog-Einträge auch automatisch online schalten, ganz ohne Sichtkontrolle, aber irgendwelche dämlichen Automaten spammen dann alles voll.

    Grüße, Peter

  25. Hallo Ronny,

    ich glaube, ich verstehe Dein Problem nicht genau. Ich habe heute mittag das noch einmal getestet (ist schon einige Monate her, dass ich das hier ausprobiert und diesen Blog-Eintrag geschrieben habe), und das funktioniert einwandfrei … gerade fällt mir auf: getestet habe ich das debian-netinstall immer nur bis zum Begrüßungsscreen (Sprachauswahl). Danach gibt es Probleme? Ich habe heute Ubuntu 10.4 getestet: das lässt sich problemlos durchbooten bis zum Desktop, von dort hat man Zugriff auf die gesamte Hardware (Netzwerk, CD-Rom, Festplatten, alles).

    Ich müsste vielleicht mal eine Installation durchziehen, mal sehen, ob ich irgendwo noch eine Festplatte finde, auf der ich eine Partition frei habe … hast Du es mal mit meiner .cfg versucht?

    Der Trick liegt in der Option “iso-scan” oder ähnlichen, der die Suche umbiegt. Vielleicht funktioniert es ja bei Debian deswegen tatsächlich nicht, wenn man es bis zum bitteren Ende testet …

    Wäre dankbar für eine Bestätigung, ob ich Dich überhaupt richtig verstanden habe.


    if loadfont /boot/grub/unicode.pf2 ; then
    set gfxmode=”640×480″
    insmod gfxterm
    insmod vbe
    terminal_output gfxterm
    if terminal_output gfxterm; then true ; else
    terminal gfxterm
    fi
    fi
    insmod tga
    background_image /boot/grub/pmt.tga

    menuentry “Ubuntu Desktop 10.04″ {
    loopback loop /boot/iso/ubuntu-10.04-desktop-i386.iso
    linux (loop)/casper/vmlinuz boot=casper iso-scan/filename=/boot/iso/ubuntu-10.04-desktop-i386.iso noeject noprompt –
    initrd (loop)/casper/initrd.lz
    }

    menuentry “Ubuntu Desktop 9.10 Karmic Koala 32bit” {
    loopback loop /boot/iso/ubuntu-9.10-desktop-i386.iso
    linux (loop)/casper/vmlinuz boot=casper iso-scan/filename=/boot/iso/ubuntu-9.10-desktop-i386.iso noeject noprompt –
    initrd (loop)/casper/initrd.lz
    }

    menuentry “Debian Netinstall 5.03 Lenny 32bit” {
    loopback loop /boot/iso/debian-5.03-netinstall-i386.iso
    linux (loop)/linux vga=normal –
    initrd (loop)/initrd.gz
    }

    # und weitere Menueeintraege, hier abgeschnitten

    —–

    Liebe Grüße, Peter

  26. Hi Ronny,

    mhm. Was ist ein “hd_media”-Paket? Irgendwas Debian-spezifisches, nehme ich an.

    Der iodd ist ja ein spannendes Gerät! Hast Du es getestet? Oder wirst Du dies tun, demnächst? Das interessiert mich sehr …

    Liebe Grüße, Peter

  27. Hallo Miyamoto,

    habe einfach keine Zeit im Moment dafür. Das Skript sollte aber eigentlich durchlaufen … und hat es bei mir auch getan, beim letzten Mal. Der Teil mit #Xy ist aber eh nur ein Kopiermuster (für weitere Menüeinträge), den könntest Du problemlos rausschmeißen. Läuft es dann? Wenn Du ein Update auf die aktuellen Versionen machst und das Skript entsprechend anpasst: Du wärst sehr willkommen! Dein Name käme dann natürlich im Kopf mit rein und ich würde es hier einstellen. Ist eh alles GPL hier, weiß gar nicht, ob ich das reingeschrieben habe, ist ja jetzt kein Riesenskript. Ubuntu 10.4 läuft jedenfalls problemlos, habe ich heute mittag getestet (weil gebraucht). Siehe Blogeintrag weiter oben.

    Liebe Grüße, Peter

  28. Hallo Ugur,

    ich habe die Idee, ein SliTaz Image so aufzubereiten, dass es einen VMware-Player enthält. Man könnte das SliTaz dann mit einem Menü versehen, dass das mounten einer bootfähigen Windows-CD (als.iso weggeschrieben) in den VMware-Player ermöglicht. Das wäre eine insgesamt ziemlich coole Lösung, weil man dann so ziemlich alles booten könnte, was sich von CD aus starten lässt.

    Liebe Grüße, Peter

  29. Hallo Theo,

    ja, entschuldige (auch für die späte Antwort). Die Anleitung setzt schon einige Linux-Kenntnisse voraus. Vielleicht mache ich mal eine bessere Step-by-Step-Anleitung, aber ich finde im Moment ganz sicher nicht die Zeit dafür.

    Sorry!

    Liebe Grüße, Peter

  30. Hallo El Loco,

    vielleicht werde ich irgendwann eine einfachere Step-by-Step-Anleitung schreiben. Oder vielleicht hat sonst jemand die Zeit und Lust dazu? Lust hätte ich schon, aber ich schaffe es einfach zeitlich nicht, im Moment.

    Sorry!

    Liebe Grüße, Peter

  31. Hallo Miles,

    danke für den Tipp. Falls ich jemals wieder etwas Zeit finde, werde ich das ausprobieren, damit wäre wieder eine Distribution mehr auf dem Stick, sehr schön!

    Liebe Grüße, Peter

  32. Hallo Thomas, hallo Frenzel,

    nein, Änderungen sind nicht persistent. Das könnte man aber machen, es gibt dafür Anleitungen im Web. Im Moment habe ich aber nicht die Zeit, dass auszutesten. Vielleicht sonst jemand?

    Liebe Grüße, peter

  33. Hallo Peter und geneigter Leser,

    man möge bitte meine “Zensurbeschwerde” ignorieren, meine Artikel sind zwischenzeitlich wohl auf Grund technischer Dinge eine Zeit lang nicht lesbar gewesen – mit Zensur hatte das wohl nichts zu tun.

    @Peter Für WordPress gibt es auch Addons, die schon ganz gut Spam ausfiltern oder Du baust noch so ein Captcha ein, aber darüber hast Du Dir mit Sicherheit schon Gedanken gemacht.

    Das Problem noch mal in Kürze (es betrifft nur debian so weit ich weiß). Alles unter der Annahme wir reden hier über einen Bottextender/Bootloader, der CDs durch Mapping eines ISO emuliert. Nimmt man ausschließlich das ISO wie es hier bereitgestellt wird http://www.debian.org/CD/netinst/ so funktioniert das nur scheinbar. Es bootet zwar, kommt nach der Abfrage nach Sprache und Tastaturlayout aber an den Punkt die CD nicht zu finden.
    Grund dafür ist, dass das Mapping nur im real mode funktioniert, den Betriebssysteme wie Linux, MacOS und Windows früh verlassen. An der Stelle wo der Installer für weiters Arbeiten Dinge von der CD nachladen möchte, existiert das Mapping aber nicht mehr.
    Eine Lösung ist ein Kern, der es unterstützt ein ISO als Installtionsmedium nach dem Verlassen des real mode zu mounten, das können Distributionen wir Knoppix und Ubuntu von Haus aus, sogar mit Angabe wo das ISO zu finden ist. Um Vergleichbares mit dem netinst für debian zu erreichen, braucht man weiterhin das ISO und den Kern us dem hd-media Verzeuchnis (z.B. hier http://ftp.debian.org/debian/dists/stable/main/installer-i386/current/images/). Aber Achtung, bei debian kann man den Ablageort des ISO nicht angeben, vielmehr scann ein Prozess automatisch alle verfügbaren Laufwerke nach *.iso, prüft über die enthaltenen Strukturen ob es ein debian sein könnte und checkt zum Schluss ob die enthaltene Architektur zum gebooteten Kern passt. Sobald man also mehrere ISO (z.B. etch und lenny) oder debian basierte Distributionen (z.B. debian und knoppix) hat, ist nicht mehr klar für welches ISO sich der Installer entscheidet um dann doch abzubrechen.

    Da es auch andere CD’s gibt, die man vllt. gern auf so einem Stick hätte und die dann genau das selbe real mode Problem haben (desinfec’t, systemrescuecd, winpe) habe ich noch ne andere Hardwarelösung gefunden. Eine externe Festplatte, die darauf befindliche ISOs zusätzlich zum Massenspeicher noch als CD/DVD emuliert, das alles mit Knopf und Display zur ISO-Auswahl zur Laufzeit. Aber lest selbst http://www.neowin.net/forum/topic/909000-cool-gadget-of-the-day-iodd-2501/. Ich habe bestellt und laut DPD kann ich wohl nächste Woche berichten …

    Ach noch was zum debian, dem seltsamen Isoscan bin ich auf die Schliche gekommen, als ich neben dem default lenny Installer noch ein Treiberaktuellers image (http://kmuto.jp/debian/d-i/) haben wollte und dann plötzlich Versionskonflikte zwisschen Kern und Modilen auftauchten. Auch mit dem dort angebotenem boot.img bin ich nicht klar gekommen und hoffe nun auf meine “iodd” (s.o.).

    Grüße, Ronny

  34. Hallo noch mal,

    da kam es nun, mein iodd und es fand sich auch prompt ein Kunden mit Virenbefall und anderen Defekten. Was soll ich sagen, außer dass ich mit dem Gelernten über die Stunden der grub4dos Konfiguration tröste. Eine S-ATA Platte ins iodd beschraubt, “_iso” angelegt und schon gehts los, völlig problemlos auch zur Laufzeit lässt sich in Sekunden per Wahlrad das ISO mounten, der Schreibschutz der trotzdem sichtbaren HDD hilft gegen den Rückbefall und man kann zur Sicherheit ein Acronis booten und den Rest der Platte für die Sicherung nutzen. Top, die 60 EUR war/ist es mir wert, meine Kollegen bekommen auch eines.

    Gruß

  35. Hi,
    hab hier auf der Seite viel gelesen, manches sogar verstanden:-) Wenn ich das richtig verstanden habe, benötige ich zum Erstellen des Sticks (oder USB Platte?) ein laufendes UBUNTU…kann das auch eins von einer LiveCD sein?
    Und ich gehe mal davon aus, daß auch ein Linux Anfänger das nach der Betriebsanleitung hinbekommt, oder?
    Gruß
    Peter

  36. Hi Namensvetter,

    klar, das geht auch von einer LiveCD.
    Aber wenn Du noch gar keine Erfahrung hast mit Linux, dann ist diese Anleitung wahrscheinlich etwas zu minimalistisch für Dich. Du solltest das vielleicht mit jemandem zusammen machen, der sich mit Linux auskennt. Beste Grüße, Peter

  37. Hi,
    du wirst lachen, ich habs versucht und mit ein bischen basteln und googeln hab ich es sogar hinbekommen. Aber natürlich sind da noch ein paar Probleme:
    1. Du schreibst sudo apt-get install grub2, aber scheinbar findet meine Ubuntu Live CD (netzwerkverbindung läuft) das Packet nicht. Dann wird scheinbar Grub 1 installiert…kann das?
    2. nachdem ich das vfat Dateisystem überzeugen konnte, auch unter XP verfügbar zu sein, habe ich versucht ein Acronis Image bootfähig zu bekommen. Das schein aber nicht so wirklich einfach zu sein. Kannst du da Tips geben?
    3. Bei meinen Forschungen zu Grub bin ich auf die unterschiedlichsten Versionen gestoßen (Grub, Grub2, grub4dos und andere). Kennst du eine Seite, die die Vor- und Nachteile gegenüberstellt? Für mein Empfinden ist für einen Windowsgeschädigten mit rudimentären Linuxkenntnissen grub4dos das Produkt der Wahl. Würdest du da zustimmen?
    Gruß
    Peter

  38. Hi Peter,

    erst mal herzlichen Glückwunsch zu Deinem Mut und Deiner Bereitschaft, die Sache einfach zu versuchen und Dich bei Problemen durchzubeißen. Mit dieser Einstellung wirst Du das ganze hinbekommen, da bin ich sicher!!

    1. Warum apt-get install grub2 nicht findet, das verstehe ich nicht. Vielleicht ist die LiveCD schlicht zu alt? Seit Ubuntu 9.04 wird eigentlich standardmäßig grub2 installiert. Hier http://wiki.ubuntuusers.de/grub_2 findest Du weitere Infos, insbesondere hier: http://wiki.ubuntuusers.de/GRUB_2/Installation

    2. Sorry, mit Acronis Images habe ich keine Erfahrungen.

    3. Wie meistens hilft die Wikipedia weiter, hier: http://en.wikipedia.org/wiki/GNU_GRUB und hier: http://en.wikipedia.org/wiki/Comparison_of_boot_loaders . Eins ist wichtig: Wenn Du direkt aus Images booten willst, so, wie ich das vorgeschlagen habe, dann kommst Du – jedenfalls soweit ich weiß – um grub2 nicht vorbei, die anderen Versionen können das nicht.

    Good Luck!!

    Peter

  39. Hallo Peter,

    versuche mal vor der Grub2 Installation ein
    sudo apt-get update
    durchzuführen.

    Damit werden die Paketlisten auf den aktuellen Stand gebracht.

    Gruß
    Michael

  40. Hallo.

    Vielen Dank für das tolle Howto. Funktioniert super nur ein Problem hab ich.

    Wenn ich zb. Debian oder Ubuntu (Server) vom USB-Stick installieren will bekomme ich dann einen Fehler wenn der installer das CD-Rom einbinden will. Da bekomme ich den Fehler das er natürlich keine CD findet (weil ja alles am USB-Stick ist) und daher bricht die Installation ab.

    Gibt es dafür eine Lösung?
    Getest wurde mit Ubuntu 10.04 Server 32Bit und Debian 506 Netinstall 32Bit.

  41. Hallo Stone,

    da hat Ronny schon zu Recht darauf hingewiesen. Die Lösung ist in seinem Beitrag von 2010/07/29 at 7:36 (s. u.) angesprochen. Möglicherweise geht es inzwischen mit neueren Versionen des Debian-images. Wenn Du eine Lösung erfolgreich umsetzen konntest, poste die Details bitte hier, das wäre nett.

    Grüße, Peter

  42. Danke für deine Antwort.
    Ich habe mir den Beitrag durchgelesen.
    Leider geht da ganz unter Ubuntu bei mir auch nicht so wie bei Debian aber laut dem Beitrag von Ronny sollte dies bei Ubuntu gehen. Brauche ich dazu einen speziellen Parameter oder sowas? Bin leider nicht ganz schlau geworden.

    Bei Debian dürfe das ja in der Umsetztung sowieso nicht gehen. Ok aber bei Ubuntu wäre ich schon sehr glücklich wenn es funktionieren würde.

    Wäre fein wenn du noch Infos für mich hast :)

    Danke

  43. Hallo Ronny.
    Ich muss sagen das ich dieses iodd sehr interessant finde.
    Wo hast du dieses Gerät gekauft oder bestellt. Würde mich einmal interessieren wo man sowas bekommt zu welchem Preis.

    Vielen Danke.

  44. Hi,

    zum Debian-Installer Problem:

    Ich habe nun folgendes bei mir laufen:
    Inhalt grub.cfg:

    menuentry “debian 5.0 installer amd64 netboot” {
    linux /isos/debian-amd64-netboot/linux vga=normal –
    initrd /isos/debian-amd64-netboot/initrd.gz
    }

    menuentry “debian 5.0 installer i386 netboot” {
    linux /isos/debian-i386-netboot/linux vga=normal –
    initrd /isos/debian-i386-netboot/initrd.gz
    }

    cd /mnt/isos/debian-amd64-netboot/
    wget http://ftp.de.debian.org/debian/dists/stable/main/installer-amd64/current/images/netboot/debian-installer/amd64/initrd.gz -O initrd.gz
    wget http://ftp.de.debian.org/debian/dists/stable/main/installer-amd64/current/images/netboot/debian-installer/amd64/linux -O linux

    cd /mnt/isos/debian-i386-netboot/
    wget http://ftp.de.debian.org/debian/dists/stable/main/installer-i386/current/images/netboot/debian-installer/i386/initrd.gz -O initrd.gz
    wget http://ftp.de.debian.org/debian/dists/stable/main/installer-i386/current/images/netboot/debian-installer/i386/linux -O linux

    Es sind allerdings netboot Images, daher werden so ziemlich alle Pakete aus dem Netz nachgeladen.

  45. Hat schon jemand mit der Methode folgende ISOs zum Laufen bekommen?
    - FreeNAS
    - netboot.me (neuste Version)
    - UBCD
    Danke

  46. Danke für die ausführliche Anleitung. Ich bin Anfänger in Sachen Ubuntu und Linux überhaupt (mein Ubuntu läuft zur Zeit auf einer VM), Skripterfahrung hab ich nur durch DOS- und Win3.1- Zeiten. Mal sehen, ob ich es trotzdem hinbekomme.

    Frage vorweg: Gibt es einen wesentlichen Unterschied oder größere Probleme, wenn anstatt des USB-Sticks eine USB-Festplatte verwenden möchte? Oder wird dies gleich behandelt? Ich weiß aus Erfahrung, daß einige USB-Stick-Werkzeuge dabei schon einen Unterschied machen…!

    Grüße,
    W

  47. Zusätzliche Anmerkung:
    Im Grunde möchte ich damit Acronis-Werkzeuge, verschiedene Windows-Installationsimages (WinXP, Win7), DOS-Images (für BIOS-Updates, MEMTEST usw) und ein bis zwei Linux-Distributionen starten können. Den Rest der USB-HDD würde ich für Backups verwenden, 500GB wären da ausreichend. Als mobiler PC-Notdienst für Freunde und Verwandte wäre so ein Werkzeug einfach klasse!

  48. Hi Peter,
    unter welcher Lizenz steht dein Script (und der Rest deiner Anleitung :D ) denn?
    Oder anders gefragt: Wärs dir recht, wenn ich die 0.55 aktualisiere, ein wenig umbaue, und dann in Form eines Wiki-Artikels wieder ins Netz stelle?

    Grüße :)

  49. Hallo Wolfsrabe,

    mit einer USB-Festplatte funktioniert alles ganz genauso – sofern der Rechner in der Lage ist, von der USB-Festplatte zu booten, was in den letzten Jahren aber zum Standard gehört.

    Beste Grüße, Peter

  50. Hallo Solo0815,

    ich hab’s bisher nicht probiert.

    Grüße, peter

  51. Hallo Mathias,

    das wäre mir sogar sehr recht, wenn Du weiter daran arbeiten würdest, ich komme zur Zeit überhaupt nicht dazu. Ich könnte ja dann von Deinen Verbesserungen ebenfalls profitieren. Lizenz: Ich finde GPL gut, sagen wir mal, das Skript steht unter GPL.

    Lass mich bitte wissen, wenn Du was veröffentlicht hast.

    Beste Grüße, Peter

  52. Hi,

    zuerst einmal vielen Dank für die Arbeit, Peter! Ich gehe schon seit langem nicht mehr ohne meinen Grub2 Multiboot USB Stick aus dem Haus.

    Vor allem interessieren mich diverse menuentries für die grub.cfg.

    @Mathias:
    Was hast du denn da schönes vor? Wenn du schon einen Wiki Artikel erstellst, wäre es dann nicht auch möglich, viele andere menuentries zu sammeln?

    @Solo0815:
    Hoffe du schaust hier hin und wieder rein, UBCD interessiert mich auch brennend. Brauchbares habe ich bisher nur dies gefunden, habe die memtest Methode probiert, funktioniert aber leider nicht bei mir: http://www.ultimatebootcd.com/forums/viewtopic.php?p=9108

  53. Hallo Peter,
    danke für die Antwort bezüglich USB-Stick und USB-Festplatte. Ich bin recht weitgekommen, Grub2 bootet von der USB-Festplatte, zeigt das Menü richtig an und startet auch vom angelegten Memtest-Eintrag.

    ABER: Das gleiche funktioniert nur an meinem Rechner, nicht am Notebook!

    Leider gibt es hier keine direkte Fehlermeldung, da das Notebook gleich wieder ins Bootmenü (vom Bios, nicht von Grub) springt.

    Ich hatte irgendwo gelesen, daß jemand Startprobleme damit löste, in dem er Grub2 in eine eigene, und zwar die erste Partition des USB-Mediums, installiert hatte, und die ISOs und BINs in die zweite. Warum dies zur Problemlösung beitrug, weiß ich aber nicht. Hat das was mit “set root” zu tun? Wenn ich mein Notfall-USB-Medium an verschiedenen Rechnern verwenden will, wie löse ich das Problem der verschiedenen Festplatten-/Partitions-Reihenfolgen?

  54. Ich muß leider schon wieder ein Zusatz einfügen:
    Das Notebook ist mit Sicherheit USB-bootfähig (sollte man ja immer erst prüfen). Das konnte ich mit einem USB-Stick testen, auf dem ich vor längerer Zeit Grub1 (Legacy) draufhatte. Also daran liegt es wohl nicht. :)

  55. Hallo Wolfsrabe,

    ich würde dennoch zunächst mal an ein Problem des BIOS denken. Warum es hilfreich sein sollte, grub in die eine Partition zu installieren und dann die Images in eine andere zu kopieren, kann ich so nicht nachvollziehen. Sicher ist es aber eine sehr gute Idee, grub in die erste Partition zu installieren, manche BIOSe schauen nur in der ersten Partition nach einem Boot-Sektor.

    Dass es mit einem USB-Stick geklappt hat und mit der USB-Festplatte nicht, heißt nicht, das es nicht doch ein BIOS Problem ist. Womöglich erkennt das BIOS die Festplatte als eben solche und hat eine Boot-Reihenfolge festgelegt, die zunächst von der eingebauten Festplatte bootet, dann kommt deine USB-FP niemals zum Zuge. Den USB-Stick könnte das BIOS aber als ein völlig anderes Gerät behandeln, wie z. B. eine CD und dort nach einem Boot-Loader suchen.

    Also ich würde das BIOS mal genauer untersuchen, daraufhin. Oft während des startens ENTF drücken, bei IBM/Lenovo auch gerne F12 oder F10, manchmal auch F8 oder F11. Im Zweifel mal nach der Doku vom Board / Notebook googeln.

    Viel Erfolg wünscht Peter

  56. Guten Morgen! :)

    Zugegebenermaßen hab ich die Bootreihenfolge im Bios des Notebooks gar nicht verändert, sondern das Bios-Bootmenü einfach mittels während des POST-Vorgangs mittels F12 aufgerufen – das bieten die neueren Geräte ja an. Ich werde heute abend im Bios die Reihenfolge ändern oder die USB-Festplatte als einziges Bootmedium festlegen, vielleicht bekomme ich da eine deutlichere Fehlermeldung.

    Ich meld mich dann später nochmal :)

    Grüße!

  57. Hallo Finn,
    ja, das ist natürlich auch Sinn der Sache. Vielleicht lässt sich mit mehr Manpower ja auch das Problem der zwischendurch nicht mehr erkannten ISOs als Installationsmedien überwinden. Momentan haperts nämlich hauptsächlich daran. Und an nem nervigen Xorg-Bug bei mir, der mich unregelmäßig und ohne Ankündigung auf den Loginscreen zurückwirft, da lässt sichs natürlich sehr entspannt mit arbeiten :/

    Grüße ;)

  58. Hallihallo,
    eine erste Version ist seit gestern auf http://www.hardware-wiki.org/wiki/Multiboot-USB-Stick zu finden. Und nun nicht schimpfen, dass weniger funktioniert als im Original! ;D

    (neue Distris hinzufügen ist nur noch Fleißarbeit, hab aber werktags genug anderes um die Ohren…)

  59. So wie es aussieht, gibt es offensichtlich Notebooks, die sich einfach nicht von USB-Festplatten booten lassen. Dies hab ich inzwischen auch in einigen Foren lesen müssen (Sony, Toshiba usw). USB-Sticks sind wohl kein Problem (außer natürlich bei sehr alten Geräten, aber das ist etwas anderes).

    Bestätigen konnte ich es damit, daß einunddieselbe USB-Festplatte, einmal mit Grub/Legacy und einmal mit Grub2 konfiguriert sehr wohl an meinem Rechner startet, aber nicht am Notebook. Erkannt wird das USB-Laufwerk vom Bios-eigenen Bootmenü, aber der Start führt “ins Leere”, bzw zurück in das Bios-Bootmenü.

    Sehr schade, dadurch sind die Einsatzmöglichkeiten einer universellen Rettungs-Installations-USB-Festplatte doch begrenzt, und das ist nicht einmal ein Grub/Grub2-Problem. :(

  60. Hallo,

    für alle Faulen (wie mich) gibt es hier einen Rundumsorglos Multiboot Stick, der sich mit ein paar wenigen Klicks von wirklich Jedem erstellen läßt:

    http://bootsticks.de.to

    Die enthaltene Software ist gigantisch (Kaspersky Rescue CD, Ultimate Boot CD, Windows 7 Installation, …).

  61. Hallo,

    also ich habe das Image des “Ultimate Boot Stick” auf meine externe HDD gespielt, mit den enthaltenen Tools, die Partitionsgröße angepaßt, und diese HDD bootet nun sowohl vom Dell Netbook, als auch von ASUS PC und auch von beiden HP Notebooks. Und ein Freund, dem ich das auch eingerichtet habe, hat sich bisher auch noch nicht beschwert. Also ich fand das easy. Zeitaufwand: ca 15 Minuten (natürlich ohne Download des “Ultimate Boot Stick” Images).

    Grüße
    Sebastian

  62. Link to automated MultiBootUSB script to install multiple linux distros is given below.
    http://multibootusb.sourceforge.net/
    and the forum link is here
    http://ubuntuforums.org/showthread.php?t=1518273

  63. Hallo,

    für alle Faulen (wie mich) gibt es hier einen Rundumsorglos Multiboot Stick/Festplatte, der sich mit ein paar wenigen Klicks von wirklich Jedem erstellen läßt:

    http://bootsticks.de.to

    Die enthaltene Software ist gigantisch (Kaspersky Rescue CD, Ultimate Boot CD, Windows 7 Installation, …).
    Damit erstellte USB Festplatte bootet bei mir an drei verschiedenen Notebooks (Compaq, HP und Acer) problemlos.

  64. Pmt, damit du nicht dumm sterben musst: damit qemu die Änderung der grub.cfg mitbekommt, müssen zunächst alle Caches geleert werden:

    sync; echo 3 | sudo tee /proc/sys/vm/drop_caches

    Danach spielt Qemu auch wieder mit ;)

  65. Hallo Peter,
    Bist du Peter ‘internet’ Lustig? Klingt komisch ist aber so! Das hast du absolut grandios gemacht uns zu zeigen wie das hier mit dem MultibootUSB funktioniert. Danke für deine Mühe und deine Zeit!

    Thats how it should be…

    Big Thanks

    Mehero

  66. Hallo Peter.
    Tolle Sache, super Leitfaden! Vielen Dank dafür.

    Ich hatte auch manchmal das Problem, dass Grub mir im Menü manchmal einen Eintrag nicht anzeigte. Bei mir lag es daran, dass ich beim editieren meiner grub.cfg aus Versehen die geschweifte Klammer in der letzten Zeile des jeweiligen Booteintrags gelöscht hatte. (Ich erstelle allerdings Multiboot-Live-DVDs auf Grundlage der SuperGrubDisc.)

    Ich such derzeit übrigens nach einer Lösung, wie ich Iso’s die keinen “Loopboot” unterstützen in meine Live-DVDs einbinden kann, ohne den Inhalt der betreffenden Live-CDs in das Rootverzeichnis meiner DVDs kopieren zu müssen. (Wegen der Übersichtlichkeit bzw. zwangsläufig doppelten Dateien im Rootverzeichnis bei mehreren solcher Live-CDs.) Das endet bei mir gewöhnlich damit, dass diese Live-CDs beim Booten Ihre eigenen Dateien nicht finden. Vielleicht kannst du mich ja da in die richtige Richtung schicken?

    Zudem Frage ich mich gerade: Streckt Grub seine Hintergrundbilder über den ganzen Bildschirm wenn ein 16:9 Monitor benutzt wird? Das wäre natürlich optisch nicht so schön …

    Gruß.

  67. Will this work for Joyent’s SmartOS I have a 8 minute boot time on a 2.66 GHz Xenon (IBM Systemx 3550 M3) that uses UEFI type BIOS and downgrades to a super slow legacy BIOS for the default SmartOS GRUB (not GRUB2) setup USB or ISO methods.

    Note other machines (similar CPU but normal BIOS) boot fast in 30 seconds for CDs, Virtual remote CDs and USB thumb drives.

    SmartOS boots form an ISO image (or an USB setup) but loads 270MB, but I need a UEFI type ISO loader (like what you did ) to speed the process of booting on a USB key.

    It seems like what you have done might work for me, it isn’t unix but a fork of OpenSolaris called illumos, used in a system that always loads form an ISO or form a thumb drive (e.g. SmartOS). I have an ISO that has grub entries like:

    FYI, some instructions that put SmartOS onto a real disk (which I am trying to avoid) http://www.ryan.net/smartos-disk-blogpost/real_disk_smartos.html

    The image for SmartOS can be download here https://download.joyent.com/pub/iso/ from the manin download link http://wiki.smartos.org/display/DOC/Download+SmartOS

    The grub (not grub2) entries are as follows (not very linux like):

    default=0
    timeout=10
    min_mem64 1024

    title Live 64-bit (text)
    kernel /platform/i86pc/kernel/amd64/unix -B console=text
    module /platform/i86pc/amd64/boot_archive

    Thanks in Advance

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