Multiboot USB Stick
Hint: If you are not familiar with German language, but you are an experienced Linux user: the only thing you really need is: (multiboot055.sh
Have fun!
Updates:
- 3 Jan 2010:
- Redesign of multiboot-script (multiboot055.sh)
- SliTaz distribution added
- SystemRescueCD updated to 1.3.4
Zielsetzungen
- Es soll ein USB-Stick erstellt werden, von dem verschiedene LiveCDs / Betriebssystem-Installationen / Tools gebootet werden können.
- Der USB-STick soll mit einem Standard vfat-Dateisystem formatiert werden, damit er problemlos sowohl unter Linux als auch unter anderen Betriebssystemen (z. B. Apple, Windows) gelesen werden kann.
- Die verschiedenen bootbaren Systeme sollen als iso-Dateien auf dem Stick abgelegt werden, sodass sie problemlos aktuell gehalten werden können und keine komplizierteren Operationen zum entpacken usw. erforderlich sind.
- Das Dateisystem auf dem USB-Stick soll schön übersichtlich sein: Es soll einen Ordner “data” enthalten, in den beliebige Daten gespeichert werden können, und einen Ordner “boot”. Dieser wiederum soll einen Ordner “iso” enthalten, indem die iso-Dateien abgelegt werden können und einen Ordner “grub”, indem die Dateien des bootloaders grub2 abgelegt werden.
USB-Stick/data /boot/grub /iso - Der USB-Stick soll möglichst einfach aktuell gehalten werden können, hierfür soll ein Shell-Script erstellt werden.
Hardware
Ende März 2009 habe ich mich ein wenig schlau gemacht über die Vorzüge und Nachteile verschiedener USB-Sticks. Wichtig war mir insbesondere eine gute Performance sowohl bei Schreib- als auch bei Lesezugriffen. Ich habe mich dann für den OCZ Rally 2 16GB entschieden, weil er zu diesem Zeitpunkt mit 40 Euro ein optimales Preis-Leistungsverhältinis bot. Die Preise für den Stick sind seitdem im Übrigen überraschenderweise gestiegen, ich habe wohl zum rechten Zeitpunkt gekauft
. Die Geschwindigkeit des Sticks wird mit Lesen: 28MB/s und Schreiben: 15MB/s angegeben und nach meinen eingenen Messungen mit hdparm -t auch knapp eingehalten (Lesen: knapp 26MB/s). Die angegebenen Lese- und Schreibraten werden auch von anderen Nutzern z. B. auf heise.de überwiegend bestätigt. Ich kann den Stick guten Gewissens empfehlen. Einziger Nachteil: Ich verliere immer die blöde Kappe. Also eher ein Stick für ordentliche Nutzer. Bezugsquellen und Preise finden sich z. B. auf heise.de/preisvergleich.
Ersteinrichtung des Sticks
Es sind eigentlich nur zwei (bis drei) Schritte erforderlich:
- Der USB-Stick muss formatiert werden (ein Dateisystem aufgespielt werden).
- Sofern nicht schon vorhanden, müssen die Grub2-Tools auf dem Rechner installiert werden.
- Es muss Grub2 auf dem Stick installiert werden.
# Sofern nicht bereits vorhanden, Grub2 (Version 1.9.7) auf dem Rechner installieren sudo apt-get install grub2 # Device des USB-Sticks (z. B. mit "df -h" ermitteln) DEVICE=/dev/sdb USB_LABEL=MultibootUSB # Dateisystem auf USB-Stick erstellen sudo mkfs.vfat -n $USB_LABEL ${DEVICE}1 # USB-Stick mounten mount ${DEVICE}1 /media/$USB_LABEL # Grub2 auf USB-Stick installieren grub-install --no-floppy --root-directory=/media/$USB_LABEL ${DEVICE}
Distributionen und Tools
Es sollen die folgenden Linux-Distributionen und Tools auf dem Stick installiert werden und gebootet werden können:
Ubuntu (Distrowatch, Wikipedia de en)
Ubuntu ist ein Debian-basiertes Linux, dass sich insbesondere auch für Linux-Anfänger eignet. Es soll in zwei Geschmacksrichtungen auf den Stick:- Ubuntu Desktop 9.10 Karmic Koala 32bit (Oktober 2009)
Die aktuelle 32bit Version von Oktober 2009 – zur direkten Nutzung vom Stick sowie zur Installation - Ubuntu Desktop 8.04.3 LTS Hardy Heron 32bit (April 2008)
Die aktuelle 32bit Version mit Longterm Support – die nächste LTS erscheint im April 2010 (Lucid Lynx)
- Ubuntu Desktop 9.10 Karmic Koala 32bit (Oktober 2009)
Debian (Distrowatch, Wikipedia de en) in der Version 5.03 (Netinstall, Version vom September 2009)
Die Mutter sehr vieler Linux-Distributionen, sehr solide, sehr stabil, sehr frei und auf sehr vielen Plattformen verfügbar … aber deswegen manchmal etwas langsam bei der Einpflege der neuesten, hippen Features.
Auf den Stick soll eine minimale Version, von der aus über das Internet die für eine Installation erforderlichen Pakete nachgeladen werden können.
GRML (Distrowatch, Wikipedia de en) in der Version Hello-Wien vom Oktober 2009
GRML (sprich: “grummel”) ist die eierlegende Wollmilchsau für Systemadministratoren, Geeks, Konsolen-Fans und reisende PC-Doktoren. “GRML eignet sich hervorragend für typische Systemadministratortätigkeiten. Darunter fallen Arbeiten wie Dateisystemchecks, Bootloader-Reparaturen, Hardware-Untersuchungen und Netzwerkdebugging. Aber auch für forensische Untersuchungen kommt grml zum Einsatz.” (Michael Prokopp: grml – Linux für Systemadministratoren und Texttool-User, S. 4)
Parted Magic (Distrowatch, Wikipedia de) mit Clonecilla in der Version 4.7, Dezember 2009
zum einfachen Partitionieren, Vergrößern, Verkleinern, Sichern und Wiederherstellen von Partitionen bzw. ganzen Festplatten (auch von Windows NTFS Partitionen!)
sidux (distrowatch, Wikipedia de en) – Debian hot and spicy
(xfce-Version 2009-03 vom November 2009)
Sidux basiert auf Debians unstable brunch – und versucht, diesen “stabil”, d. h. auch für den produktiven Einsatz nutzbar zu machen. Dazu wird ein eigenes Script zur Verfügung gestellt, das bekannte Bugs und Probleme löst bzw. “work-around”et.
Slax (distrowatch, Wikipedia de en) Version 6.1.2, August 2009
Slackware basiertes Mini-Linux mit modularem Konzept, dass Änderungen auf dem USB-Stick speichern kann. Auf den Webseiten kann man sich seine eigene Version von Slax zusammenklicken – und nur die Applikationen auswählen, die man wirklich braucht (Slax Module Konfiguration).
Linux Mint (Wikipedia de en) – Version 8.0 Helena vom 28. November 2009
Mint basiert auf Ubuntu. Zielsetzung der Distribution: Alles soll möglichst out-of-the-box lauffähig sein. Daher sind Multimedia-Codecs bereits integriert, ebenso SUN-Java, NDIS-Wrapper Unterstützung für WLAN-Karten ist enthalten. Auf der Mint-Webseite wird die weitgehende Nutzer-Beteiligung herausgestellt: “It’s one of the most community driven distributions. You could literally post an idea in the forums today and see it implemented the week after in the “current” release.”
netboot.me (Beschreibung auf heise.de)
Sehr coole Idee: erlaubt es, beliebige Distributionen über das Internet zu booten, man hat die aktuellste Version der Distribution quasi immer in der Hosentasche. Derzeit stehen standardmäßig für eine Installation zur Verfügung: FreeBSD, Debian, Fedora, OpenSuse, Ubuntu und außerdem Tools wie memtest 86+, HDT, GParted, Parted Magic.
Tiny Core Linux (distrowatch, Wikipedia en) – Version 2.7 vom Dezember 2009
Wirklich winziges Linux (10Mbyte) mit grafischer Benutzeroberfläche! Es ist unglaublich, was sich in 10MB alles unterbringen lässt. Zum Surfen in Internet für zwischendurch absolut ausreichend.
SystemRescueCD (distrowatch, Wikipedia de en) – Version 1.3.4
Ein Rettungssystem um zerschossenen Linux- und Windows-Systemen wieder auf die Sprünge zu helfen, bzw. zu retten, was noch zu retten ist. Das Live-System basiert auf Gentoo. Enthält neben anderem die Tools TestDisk zum wiederherstellen verlorener Partitionen und PhotoRec zum wiederherstellen verlorener Daten.
SliTaz (distrowatch, Wikipedia de en) – Version Cooking vom 4. November 2009
Eine wirklich sehr kleine Desktop Distribution (32MB), mit grafischer Benutzeroberfläche (LXDE), wird vollständig ins Ram geladen und ist daher sehr schnell. SliTaz verfügt über einen eigenen Paketmanager, der auf ein eigenes Software Repository zugreift. SliTaz stellt mit TazLito ein Tool bereit, mit dem sich schnell und einfach angepasste, um zusätzliche Pakete erweiterte SliTaz-Live-Cds (ISOs) erzeugt werden können. Wenn ich einmal viel Zeit habe, möchte ich eine SliTaz Live ISO mit den Virtualisierern qemu/KVM, VirtualBox und VMware-Player erstellen. Mit diesen können dann alle Images geladen werden, die sich über Grub2 wiederspenstig zeigen bzw. garnicht als Live-Medium verfügbar sind (wie z. B. Google Chromium OS).
xPUD (Distrowatch, Heise, Heise zur Version 0.92 Golem zur Version 0.92)
xPUD ist insbesondere für Netbooks gedacht: “Die Benutzeroberfläche Plate – gebaut auf der Basis von Mozillas Runtime-Engine Gecko und XUL [der technische Unterbau des Web-Browsers Firefox] – kann Websites nun im Web-App-Modus direkt in der GUI öffnen.” (heise.de, s. o.)
memtest86+ (Wikipedia de en) Version 4.00 vom 22. September 2009
Testet den Arbeitsspeicher eines Rechners mittels Stresstests auf Fehler.
Multiboot USB-Stick via grub.cfg konfigurieren
Was bleibt noch zu tun?
- Download der iso-Dateien der Distributionen und Tools
- Konfiguration des Boot-Menüs von Grub2 über die grub.cfg
Beides erledigt das Shell-Script multiboot055.sh. Im Konfigurations-Block zu Beginn des Skripts müssen ggf. einige Anpassungen vorgenommen werden (z. B. muss das Verzeichnis angegeben werden, das als Mount-Point für den USB-Stick dient). Der Rest des Skripts besteht einerseits aus einem ISO-Konfigurations-Block, in dem für jede Distribution die zum Schreiben der grub.cfg benötigten Variablen gesetzt werden und andererseits aus dem Grub2-Boot-Block, mit dem die Datei “grub.cfg” geschrieben wird. “grub.cfg” ist die neue Konfigurationsdatei, die bei Grub2 die “menu.lst” von Grub ersetzt. Sie wird beim Boot-Prozess aus dem Ordner “/boot/grub” gelesen und u. a. zur Erstellung des Boot-Menüs verwendet.
Hier ein Auszug aus dem Skript:
...
# Ubuntu
UBUNTU_TITLE="Ubuntu Desktop 9.10 Karmic Koala 32bit"
UBUNTU_URL="http://ftp.uni-kl.de/pub/linux/ubuntu.iso/9.10/ubuntu-9.10-desktop-i386.iso"
[ $DOWNLOAD ] && wget $UBUNTU_URL -P $DOWNLOADPATH
UBUNTU_ISO=`basename $UBUNTU_URL`
...
cat <<EOF> $MOUNTDIR/$GRUBPATH/grub.cfg
menuentry "$UBUNTU_TITLE" {
loopback loop $ISOPATH/$UBUNTU_ISO
linux (loop)/casper/vmlinuz boot=casper iso-scan/filename=$ISOPATH/$UBUNTU_ISO noeject noprompt --
initrd (loop)/casper/initrd.lz
}
...
EOF
Wie unschwer zu erkennen ist, werden im ISO-Konfigurations-Block die Variablen $UBUNTU_TITLE, $UBUNTU_URL und $UBUNTU_ISO gesetzt, die im folgenden Grub2-Boot-Block verwendet werden. Bei einem Update müssen Anpassungen lediglich im ersten Block vorgenommen werden und das Skript erneut ausgeführt werden. Das Skript erstellt beim Ausführen in jedem Fall eine neue “grub.cfg”, die es auch gleich im richtigen Verzeichnis auf dem USB-Stick ablegt und lädt – sofern die Variable DOWNLOAD=1 gesetzt wurde – die ISO-Dateien entsprechend der Konfiguration in den *_URL-Variablen von den Webseiten der Projekte und speichert sie im Verzeichnis $ISOPATH des USB-Sticks.
Die von multibootXX.sh erstellte grub.cfg (update 0.55: grub055.cfg) erzeugt beim booten das nachfolgend abgebildete Boot-Menü:
Boot Menü anhübschen
Grub2 (nicht aber die Dokumentation, die man sich zu diesem Stichwort googlen kann!) macht es leicht, ein angepasstes Boot Menü mit eigenm eingebundenen Bildern zu erstellen. Was wird für ein solches Boot Menü mit eingebundenen Splash Image gebraucht?
- Ein passendes Bild: Dieses kann man sich mit GIMP erstellen. Wenn man die Standardauflösung von 640×480 Pixel verwenden will (und das empfiehlt sich für ein USB Flash Drive, von dem man nicht weiß, auf welcher Hardware es gebootet wird), dann skaliert man sich das Bild entsprechend, und speichert es im *.tga-Format ab (z. B. pmt.tga). Das Bild muss im Grub-Verzeichnis (/boot/grub auf dem Stick) abgespeichert werden. Im selben Verzeichnis muss ein angepasster UTF-8-Zeichensatz abgelegt werden (unicode.pf2).
Ein paar geeignete Bilder habe ich für Sie vorbereitet (nur für den Fall, das Sie Angelina Jolie, Brett Pitt oder Marilyn Monroe meinem Konterfei vorziehen – was ich eigentlich nicht wirklich verstehen kann
- Angelina Jolie (joli.tga)

- Brett Pitt (pitt.tga)

- Marilyn Monroe (monroe.tga, monroe2.tga)
- Angelina Jolie (joli.tga)
- Außerdem muss grub.cfg entsprechend angepasst werden, die folgenden Zeilen sind zu Beginn einzufügen:
if loadfont /boot/grub/unicode.pf2 ; then set gfxmode="640x480" insmod gfxterm insmod vbe terminal_output gfxterm if terminal_output gfxterm; then true ; else terminal gfxterm fi fi insmod tga background_image /boot/grub/pmt.tgaDie Auflösung habe ich konservativ gewählt: der Stick soll ja auch auf alter Hardware problemlos laufen.
Tipps
- Einen Teil der erforderlichen Bootparameter (z. B der Name des Kernels oder der initialen Ramdisk) lassen sich durch einen Blick in das iso-image leicht ermitteln. Hierfür einfach das image mounten:
sudo mount -o loop image.iso /mnt - Manchmal wurde bei meinen Versuchen ein Eintrag in der grub.cfg einfach nicht angezeigt, ich bin nicht dahinter gekommen, warum nicht. Möglicherweise hat mein Editor irgendwelche unfreundlichen unsichtbaren Zeichen an unpassender Stelle eingefügt. Geholfen hat in solchen Fällen jedenfalls, den kompletten Eintrag zu löschen und neu zu schreiben. Ich hasse sowas! Wenn jemand eine Idee hat, was da vor sich geht, er oder sie lasse mich bitte nicht dumm sterben!
- Es macht nicht wirklich Spaß, zum Testen von Änderungen am USB Stick jedesmal den Rechner neu zu booten. Ist auch nicht nötig. Einfach den Emulator und Virtualisierer Qemu benutzen (ubuntuusers.de zu Qemu) Installation von Qemu:
sudo apt-get install qemu-kvmDann den Stick einstecken, z. B. mit “df -h” das Device feststellen, als das seine Partitionen eingebunden sind (z. B. /dev/sdb1), und dann das Device mit dem folgenden Befehl in Qemu booten:
sudo qemu -m 512 -hda /dev/sdbMit qemu kann man übrigens nicht nur Devices booten (wie eine Festplatte oder einen USB-Stick), sondern auch CD-Roms oder ISO-images. Also, man kann bequem die ISO-Images auch direkt mit qemu starten:
sudo qemu -m 512 -cdrom slitaz-cooking.isoBei SliTaz gibt es allerdings ein kleines Problem mit dem Netzwerk. SliTaz erkennt die standardmäßig von qemu emulierte Netzwerkkarte (rtl8139) nicht. Man muss daher von qemu eine andere Netzwerkkarte emmulieren lassen, z. B. eine e1000:
sudo qemu -m 512 -net nic,model=e1000,vlan=0 -net user,vlan=0 -cdrom slitaz-cooking.iso… dann klappt’s auch mit dem Netzwerk
… Das gilt natürlich genauso, wenn man in qemu den USB-Stick bootet und aus dem Boot-Menü des Sticks heraus SliTaz mit Netzwerkunterstützung starten möchte. - Werden Änderungen an der grub.cfg vorgenommen, reicht es nicht, das Qemu-Fenster zu schließen und qemu erneut aufzurufen. Änderungen an der grub.cfg werden dann nicht erkannt, ich habe keine Ahnung, warum nicht. Was hilft, ist, den Stick zu unmounten und erneut zu mounten (oder einfach rüpelhaft den Stick abziehen und neu einstecken). Wer eine Ahnung hat, was da vor sich geht, lasse mich bitte nicht dumm sterben!
Links
- Grub2 Manual (im Grub2 Wiki)
- ubuntu.com: Grub2
- ubuntuforums.org: The Grub 2 Guide
- ubuntuforums.org: Grub2 – 5 common Tasks (Unhide/Hide the Menu, Menu Default Entry, Timeout, Menu Resolution, Add a Splash Image)
- Linux Magazin Artikel “Schöner Booten” (mit Grub2) vom 6.11.2009
- ubuntuusers.de zu Grub2 / Grub2 Konfiguration
- Pawel Konczalski Blog-Eintrag zu Multiboot USB – Dies war für mich der entscheidende Artikel!
- ubuntuforums.org: HOWTO: Booting LiveCD ISOs from USB flash drive with Grub2
- Mikas blog: Boot an ISO via Grub2
- Joshua Price: Mastering Grub2 The Easy Way
- Dedoimedo: GRUB 2 bootloader – Full tutorial
- Forum Discussions


Nice, thanks for the link on your reply in the forum. Backtrack4 doesn’t work, eh? I’ll have to see what I can do…
Thanks for the link from my thread: http://forums.linuxmint.com/viewtopic.php?f=46&t=38512
Nice script.
Für Puppy Linux hab ich das herausgefunden in grub4dos
title find and boot Puppy
fallback 5
find –set-root /boot/iso/puppy.iso
map /boot/iso/puppy.iso (0xff) || map –mem /boot/iso/puppy.iso (0xff)
map –hook
map –int13-scheme=0
chainloader (0xff)
savedefault –wait=2
Vielleicht gibt es sowas in grub2 “map –int13-scheme=0″ ?
Hi puppy,
danke für den Hinweis. Da werde ich mich heute abend mal in die Grub2-Doku vertiefen müssen.
Grüße, Peter
Vielen Dank für die ausführliche Anleitung.
Früher gefunden wäre vieles einfacher gewesen.
Ich wage mal eine Frage an den Experten:
Neuerdings nehme ich den Stick nur zum booten , will nicht das irgendein Unbedarfter mein Ubuntu überhaupt sieht, wenn er meine Laptop geklaut hat. Ein Problem habe ich, das nach/während des sauberen Bootens Ubuntu versucht den Stick zu mounten und das jedesmal mit einem “Reset high speed Usb ..” loopt. Der Boot Prozess selbst läuft aber sauber weiter und nach etwas Verzögerung is Gnome und alles ordentlich da.
Das Problem tritt genau einmal nicht auf, wenn ich den Stick mit WinXp eingesteckt hatte. Kann überhaupt nicht begreifen was da abgeht.
Gruß Waldi
Hi Waldi,
mhm. Ubuntu will den Stick mounten. Ja klar, das ist doch eigentlich eine gute Idee? Ist er denn dann nach dem Booten auch gemountet? Was hat das ganze jetzt mit WinXP zu tun? Ich habe, glaube ich, noch nicht richtig Dein Problem verstanden, sorry.
Grüße, Peter
Hallo.
Schade das es bei mir nicht klappt.
Ich nutze Kubuntu 9.10 und ich kriege beim eingeben der Befehle immer die Meldung unbekannte Option oder Device nicht gefunden. Als root hatte ich mich angemeldet. Eine detaillierte Anleitung für Anfänger wie mich wäre schön.
Gruß Marcus
Hi Marcus,
kannst Du das Problem etwas detaillierter beschreiben? Welchen Befehl genau gibst Du an?
Oder hast Du das Script heruntergeladen, auf der Konsole ausgeführt und dann gibt es die genannte Fehlermeldung?
Wie genau ist dann die Fehlermeldung?
More input is needed, otherwise I couldn’t help
Grüße, Peter
Hallo Peter.
Ich habe mich als root angemeldet, dann habe ich erstmal grub2 installiert. Nachdem dieses erledigt war, habe ich mit df -h den Stick ermittelt.
Nun habe ich folgendes eingegeben und als Antwort erhalten:
mkfs.vfat -n $MultibootUSB $/dev/sdb1
mkfs.vfat 3.0.3 (18 May 2009)
No device specified!
Und weiter bin ich nie gekommen, da dieser Schritt ja nicht funktionierte.
Zur weiteren Info:
Auf den Stick soll
Ubuntu 9.10 32bit
Ubuntu 9.10 64bit
Knoppix
Multiinstall Windows
Windows 7
Acronis True Image
Gruß Marcus
Hi Marcus,
das Problem ist die fehlerhafte Verwendung des “$”-Zeichens. Bei der Shell-Programmierung können Variablen verwendet werden. Variablen wird zur Kennzeichnung ein $-Zeichen vorangestellt.
Einer Variablen wird folgendermaßen ein Wert zugewiesen (obacht: kein $-Zeichen verwenden bei der Variablenzuweisung):
> USB_LABEL=MultibootUSB
Die Variable USB_LABEL erhält den Wert “MultibootUSB”
Du kannst das überprüfen, indem Du Dir mit dem echo-Befehl den Wert der Variablen ausgeben lässt (obacht: nun brauchts das $-Zeichen):
> echo $USB_LABEL
Mehr Info zur Bash-Programmierung und zur Variablen-Nutzung findest Du z. B. hier: http://www.selflinux.org/selflinux/html/shellprogrammierung03.html#d139e464
Dein Befehl funktioniert, wenn Du die $-Zeichen weglässt:
> mkfs.vfat -n MultibootUSB /dev/sdb1
Es ist wirklich so einfach
Liebe Grüße, Peter
Hallo Peter.
Nach der Installation von Grub auf dem Stick erhalte ich folgende Fehlermeldung.
grub-setup: error: Cannot read `/grub/core.img’ correctly
Wenn ich dann hingehe und die Datei mutliboot055.sh ausführe, wird sie wohl auch ausgeführt, denn nach dem ausführen ist ein Verzeichnis /boot/iso auf dem Stick aber mehr ist nicht passiert. Es wir nichts runtergeladen und ich erhalte keine Fehlermeldung.
Gruß Marcus
Hallo Peter,
sind die Linux-Distros persistent, d.h. werden Veränderungen an der Optik oder am System auf dem USB-Stick gespeichert?
Grüße,
Thomas
Hallo ich habe das selbe Problem wie Marcus,
es wäre nett wenn einer uns helfen könnte.
Ich mache mich auch auf die suche nach einer Lösung und gebe euch dann bescheid, wen ich eine gefunden habe…
// Benedikt
Hallo Peter,
das mit BT4 hat mir keine Ruhe gelassen und nach Google und Try&Error hab ich einen Weg gefunden das das Ding von USB zu starten.
1. Ein Verzeichnis bt4 anlegen und Inhalt des Isos reinkopieren.
2. Das darin vorhandene #casper’ Verzeichnis in den Root des Sticks kopieren/verschieben.
Folgender Eintrag in die ‘grub.cfg’
menuentry “BackTrack 4 Final” {
linux /bt4/boot/vmlinuz BOOT=casper boot=casper nopersistent rw vga=1024×768
initrd /bt4/boot/initrd.gz
}
und dann booten.
nach mehreren Fehlversuchen meine vorhandenen ext3-Platten zu mounten startet er dann aber zielstrebig durch.
Viel Vergnügen
Miles
Hallo Peter,
wo ist mein Eintrag zu BT4 hin ???
Ok, jetzt hab ich’s verstanden
…
Gruß Miles
Hallo Peter,
den MultiBootStick finde ich klasse, wenn ich ihn auch als Anfänger hinbekommen würde. Denn leider verstehe ich nur Bahnhof. Vielleicht könnte mir ja jemand hier dabei helfen.
Sehr geehrter Herr Muessig-Trapp,
danke für Ihre Anleitung, leider komme ich mit den von Ihnen angegebenen Informationen nicht weiter.
Können sie die Anleitung, für nicht so firme Ubuntu-Nutzer etwas genauer gestallten?
Ich habe wie Sie ein x200 auf dem bereits eine 10.04 beta Ubuntu-Version werkelt, funktioniert fast einwandfrei.
Aber dass mit dem USB-Stick bekomme ich einfach nicht hin.
Es fängt schon an, mit dem “USB_LABEL=MultibootUSB”, das Label kann ich nicht ändern
Ich habe einen Spaceloop Stick, den ich bereits mittels gparted nach FAT32 formatiert habe, aber nun komme ich nicht mehr weiter.
Vorallem macht mir die Angaben in der Form $USB_LABEL ${DEVICE}1 mühe, auch wenn ich den Beitrag von Marcus gelesen habe.
Für eine erweiterte oder step by step Anleitung wäre ich dankbar, auch ob die Ordner
USB-Stick/data
/boot/grub
/iso
erstellt werden müssen oder nicht.
Danke für Ihr Verständnis und frohe Ostern
Gruss Theo
Danke für die Anleitung, werde es mal Testen, gibt es auch Möglichkeiten Windows Installation DVD’s einzubinden ? Damit man auch mit der USB Stick Windows (Vista/7) installieren kann ?
Mfg
Ugur
Hmm, bei mir bricht das Script mit Fehlermeldungen ab, und zwar mit den Zeilen 85 ff – der Block, der mit # Xy eingeleitet wird.
Außerdem sind ja so ein, zwei, viele neue Versionen raus – bringen Sie demnäx ‘ne neue Version des Scriptes raus?
Ich habe hier den Leuchtenden Luchs als System am Laufen…
Ich suche verzweifelt eine Möglichkeit die verscheidenen (i386, amd64, custom) debian lenny netinst ISO’s von USB mittels grub4dos (entweder grub legacy oder grub2) zu booten _und_ zu verwenden.
Das booten ist kein Problem, der Installer findet dann aber das CD/DVD-Laufwerk zum Weiterinstallieren nicht. Was an sich auch logisch erscheint, denn der kernel verlässt den real mode und damit geht die CD-Emulation flöten. Nun bin ich auf Deine Seite/Anleitung gestossen, die behauptet ein debian netinstall mittels grub2 lauffähig eingebunden zu haben.
Im Grunde verwende ich die selbe Syntax wie in der hier erwähnten grub.cfg, wie kann also hier der netinstaller ohne weitere CD oder extrahieren des ISO auf stick funktionieren?
Grüße, Ronny
Ich habs, wenn man neben das ISO noch den Kern und die ramdisk des jeweiligen hd_media Paketes legt, bottet der installer in den iso-finder, der sich nun aber dummerweise das erste passende (Verzeichnisstruktur) ISO (er prüft aber auf Plattform, somit sind zB. i386 neben amd64 möglich) schnappt. Eine Angabe des zu nutzenden ISO ist nicht möglich und so kann auf dem Stick nur eine debian basierende ISO pro Plattform (also neben dem Installer kein Knoppix oder Ubuntu) liegen. Ferner gibt es diese hd-media Kerne nicht für die oft notwendigen custom installer.
Ich habe aber noch ein Kleinod gefunden, was all diese Probleme löst, ein Geräte namens ‘iodd’, ein ext. USB/eSATA case, welches ein per Schalter wählbares ISO der enthaltenen Festplatte wählt und zusätzlich zum Massenspeicher noch ein USB-CD/DVD emuliert. Und für Rechner die das nicht wollen, muss einfach eine Floppy oder echte CD mit ‘plop’ davor.
Hallo,
wieso wird hier so rücksichtslos zensiert? Ja ich habe in Frage gestellt, dass der debian netinstaller so wie hier angegeben funktioniert aber ich habe darüber hinaus Erklärungen und alternative Wege dargestellt. Nicht zuletzt habe ich auf ein m.E. interessantes Produkt verwiesen.
So funktioniert Community nicht, im Gegenteil verliert sie so wieder eine Seele, die bisher Spaß hatte sich zu beteiligen.
Lebt wohl.
Hallo Ronny,
nun bleib mal locker. Das hat mit Zensur nix zu tun, sondern lediglich damit, dass ich zu wenig Zeit habe. Ich würde ja die Blog-Einträge auch automatisch online schalten, ganz ohne Sichtkontrolle, aber irgendwelche dämlichen Automaten spammen dann alles voll.
Grüße, Peter
Hallo Ronny,
ich glaube, ich verstehe Dein Problem nicht genau. Ich habe heute mittag das noch einmal getestet (ist schon einige Monate her, dass ich das hier ausprobiert und diesen Blog-Eintrag geschrieben habe), und das funktioniert einwandfrei … gerade fällt mir auf: getestet habe ich das debian-netinstall immer nur bis zum Begrüßungsscreen (Sprachauswahl). Danach gibt es Probleme? Ich habe heute Ubuntu 10.4 getestet: das lässt sich problemlos durchbooten bis zum Desktop, von dort hat man Zugriff auf die gesamte Hardware (Netzwerk, CD-Rom, Festplatten, alles).
Ich müsste vielleicht mal eine Installation durchziehen, mal sehen, ob ich irgendwo noch eine Festplatte finde, auf der ich eine Partition frei habe … hast Du es mal mit meiner .cfg versucht?
Der Trick liegt in der Option “iso-scan” oder ähnlichen, der die Suche umbiegt. Vielleicht funktioniert es ja bei Debian deswegen tatsächlich nicht, wenn man es bis zum bitteren Ende testet …
Wäre dankbar für eine Bestätigung, ob ich Dich überhaupt richtig verstanden habe.
—
if loadfont /boot/grub/unicode.pf2 ; then
set gfxmode=”640×480″
insmod gfxterm
insmod vbe
terminal_output gfxterm
if terminal_output gfxterm; then true ; else
terminal gfxterm
fi
fi
insmod tga
background_image /boot/grub/pmt.tga
menuentry “Ubuntu Desktop 10.04″ {
loopback loop /boot/iso/ubuntu-10.04-desktop-i386.iso
linux (loop)/casper/vmlinuz boot=casper iso-scan/filename=/boot/iso/ubuntu-10.04-desktop-i386.iso noeject noprompt –
initrd (loop)/casper/initrd.lz
}
menuentry “Ubuntu Desktop 9.10 Karmic Koala 32bit” {
loopback loop /boot/iso/ubuntu-9.10-desktop-i386.iso
linux (loop)/casper/vmlinuz boot=casper iso-scan/filename=/boot/iso/ubuntu-9.10-desktop-i386.iso noeject noprompt –
initrd (loop)/casper/initrd.lz
}
menuentry “Debian Netinstall 5.03 Lenny 32bit” {
loopback loop /boot/iso/debian-5.03-netinstall-i386.iso
linux (loop)/linux vga=normal –
initrd (loop)/initrd.gz
}
# und weitere Menueeintraege, hier abgeschnitten
—–
Liebe Grüße, Peter
Hi Ronny,
mhm. Was ist ein “hd_media”-Paket? Irgendwas Debian-spezifisches, nehme ich an.
Der iodd ist ja ein spannendes Gerät! Hast Du es getestet? Oder wirst Du dies tun, demnächst? Das interessiert mich sehr …
Liebe Grüße, Peter
Hallo Miyamoto,
habe einfach keine Zeit im Moment dafür. Das Skript sollte aber eigentlich durchlaufen … und hat es bei mir auch getan, beim letzten Mal. Der Teil mit #Xy ist aber eh nur ein Kopiermuster (für weitere Menüeinträge), den könntest Du problemlos rausschmeißen. Läuft es dann? Wenn Du ein Update auf die aktuellen Versionen machst und das Skript entsprechend anpasst: Du wärst sehr willkommen! Dein Name käme dann natürlich im Kopf mit rein und ich würde es hier einstellen. Ist eh alles GPL hier, weiß gar nicht, ob ich das reingeschrieben habe, ist ja jetzt kein Riesenskript. Ubuntu 10.4 läuft jedenfalls problemlos, habe ich heute mittag getestet (weil gebraucht). Siehe Blogeintrag weiter oben.
Liebe Grüße, Peter
Hallo Ugur,
ich habe die Idee, ein SliTaz Image so aufzubereiten, dass es einen VMware-Player enthält. Man könnte das SliTaz dann mit einem Menü versehen, dass das mounten einer bootfähigen Windows-CD (als.iso weggeschrieben) in den VMware-Player ermöglicht. Das wäre eine insgesamt ziemlich coole Lösung, weil man dann so ziemlich alles booten könnte, was sich von CD aus starten lässt.
Liebe Grüße, Peter
Hallo Theo,
ja, entschuldige (auch für die späte Antwort). Die Anleitung setzt schon einige Linux-Kenntnisse voraus. Vielleicht mache ich mal eine bessere Step-by-Step-Anleitung, aber ich finde im Moment ganz sicher nicht die Zeit dafür.
Sorry!
Liebe Grüße, Peter
Hallo El Loco,
vielleicht werde ich irgendwann eine einfachere Step-by-Step-Anleitung schreiben. Oder vielleicht hat sonst jemand die Zeit und Lust dazu? Lust hätte ich schon, aber ich schaffe es einfach zeitlich nicht, im Moment.
Sorry!
Liebe Grüße, Peter
Hallo Miles,
danke für den Tipp. Falls ich jemals wieder etwas Zeit finde, werde ich das ausprobieren, damit wäre wieder eine Distribution mehr auf dem Stick, sehr schön!
Liebe Grüße, Peter
Hallo Thomas, hallo Frenzel,
nein, Änderungen sind nicht persistent. Das könnte man aber machen, es gibt dafür Anleitungen im Web. Im Moment habe ich aber nicht die Zeit, dass auszutesten. Vielleicht sonst jemand?
Liebe Grüße, peter
Hallo Peter und geneigter Leser,
man möge bitte meine “Zensurbeschwerde” ignorieren, meine Artikel sind zwischenzeitlich wohl auf Grund technischer Dinge eine Zeit lang nicht lesbar gewesen – mit Zensur hatte das wohl nichts zu tun.
@Peter Für WordPress gibt es auch Addons, die schon ganz gut Spam ausfiltern oder Du baust noch so ein Captcha ein, aber darüber hast Du Dir mit Sicherheit schon Gedanken gemacht.
Das Problem noch mal in Kürze (es betrifft nur debian so weit ich weiß). Alles unter der Annahme wir reden hier über einen Bottextender/Bootloader, der CDs durch Mapping eines ISO emuliert. Nimmt man ausschließlich das ISO wie es hier bereitgestellt wird http://www.debian.org/CD/netinst/ so funktioniert das nur scheinbar. Es bootet zwar, kommt nach der Abfrage nach Sprache und Tastaturlayout aber an den Punkt die CD nicht zu finden.
Grund dafür ist, dass das Mapping nur im real mode funktioniert, den Betriebssysteme wie Linux, MacOS und Windows früh verlassen. An der Stelle wo der Installer für weiters Arbeiten Dinge von der CD nachladen möchte, existiert das Mapping aber nicht mehr.
Eine Lösung ist ein Kern, der es unterstützt ein ISO als Installtionsmedium nach dem Verlassen des real mode zu mounten, das können Distributionen wir Knoppix und Ubuntu von Haus aus, sogar mit Angabe wo das ISO zu finden ist. Um Vergleichbares mit dem netinst für debian zu erreichen, braucht man weiterhin das ISO und den Kern us dem hd-media Verzeuchnis (z.B. hier http://ftp.debian.org/debian/dists/stable/main/installer-i386/current/images/). Aber Achtung, bei debian kann man den Ablageort des ISO nicht angeben, vielmehr scann ein Prozess automatisch alle verfügbaren Laufwerke nach *.iso, prüft über die enthaltenen Strukturen ob es ein debian sein könnte und checkt zum Schluss ob die enthaltene Architektur zum gebooteten Kern passt. Sobald man also mehrere ISO (z.B. etch und lenny) oder debian basierte Distributionen (z.B. debian und knoppix) hat, ist nicht mehr klar für welches ISO sich der Installer entscheidet um dann doch abzubrechen.
Da es auch andere CD’s gibt, die man vllt. gern auf so einem Stick hätte und die dann genau das selbe real mode Problem haben (desinfec’t, systemrescuecd, winpe) habe ich noch ne andere Hardwarelösung gefunden. Eine externe Festplatte, die darauf befindliche ISOs zusätzlich zum Massenspeicher noch als CD/DVD emuliert, das alles mit Knopf und Display zur ISO-Auswahl zur Laufzeit. Aber lest selbst http://www.neowin.net/forum/topic/909000-cool-gadget-of-the-day-iodd-2501/. Ich habe bestellt und laut DPD kann ich wohl nächste Woche berichten …
Ach noch was zum debian, dem seltsamen Isoscan bin ich auf die Schliche gekommen, als ich neben dem default lenny Installer noch ein Treiberaktuellers image (http://kmuto.jp/debian/d-i/) haben wollte und dann plötzlich Versionskonflikte zwisschen Kern und Modilen auftauchten. Auch mit dem dort angebotenem boot.img bin ich nicht klar gekommen und hoffe nun auf meine “iodd” (s.o.).
Grüße, Ronny