Ubuntu 8.10 installiert – und dann?

February 21, 2009

Ubuntu LogoGut. Ubuntu ist jetzt also auf dem Rechner. Das ist schon ziemlich klasse und viele wichtige Programme, die man so zum arbeiten braucht, sind sofort verfügbar. Dennoch gibt es noch das Eine oder Andere, was ich (und Sie vielleicht auch) zusätzlich auf dem Rechner haben möchte.

Vim – der Editor

Für administrative Dinge verwende ich Vim. Vim hat den Ruf, schwer erlernbar zu sein und nur etwas für unverbesserliche Hacker und Nerds. Alles Quatsch. Vim ist einfach. Wirklich. Und auf jedem Unix/Linux System vorhanden. Jedenfalls in der Originalversion vi. Ich habe Vim vor Jahren gelernt in 30 Minuten, durch das Klasse Tutorial, das mit jeder vim Installation mitkommt. Man kann es aufrufen mit

vimtutor

und in knapp 30 Minuten wird man in die Geheimnisse der Bedienung von Vim eingeführt. Sehr empfehlenswert. Nur 30 Minuten und Sie kommen mit Vim klar.

Nach der Installation von Ubuntu ist nur eine abgespeckte Version von Vim auf dem Rechner. Daher zunächst die Installation des eigentlichen Vim mit:

sudo apt-get install vim

Danach sollte noch in der Datei /etc/vim/vimrc einige Änderungen vorgenommen werden:

sudo vim /etc/vim/vimrc

und vor den folgenden Zeilen das Kommentarzeichen (“) entfernen:

syntax on               " Enable syntax highlighting
...
set showcmd		" Show (partial) command in status line.
set showmatch		" Show matching brackets.
set ignorecase		" Do case insensitive matching
set smartcase		" Do smart case matching
set incsearch		" Incremental search
set autowrite		" Automatically save before commands like :next and :make
set hidden              " Hide buffers when they are abandoned
set mouse=a		" Enable mouse usage (all modes) in terminals

Ubuntu restricted extras – Sieben auf einen Streich

Es gibt eine Reihe von nützlichen Dingen, die im Standard-Ubuntu (meist aus lizenzrechtlichen Gründen) nicht enthalten sind. Das Paket ubuntu-restricted-extras installiert eine ganze Reihe von diesen auf einmal: Eine Vielzahl häufig benötigter Multimedia-Codecs (zum Abspielen von Audio- und Video-Dateien), Microsofts Truetype-Fonts (Times New Roman, Arial und Co, das, was Windows-Nutzer immerzu benutzen), Sun’s Java, das Flash-Plugin für Firefox und den Archiv-Auspacker unrar. Damit das funktioniert, müssen die “Multiverse”-Repositories von Ubuntu freigeschaltet sein (entweder durch editieren der Datei /etc/apt/sources.list (dort die Kommentarzeichen (“#”) vor den multiverse-Archiven entfernen) oder im grafischen Paketmanager Synaptic, Aufruf unter  “System | Systemverwaltung | Synaptic”, dort “Einstellungen | Paketquellen” aufrufen und “urheberrechtlich eingeschränkte Software (multiverse)” anhaken). Im Einzelnen werden die folgenden Pakete installiert (alle auf einen Streich):

sudo apt-get install ubuntu-restricted-extras

Gnome Commander – Datei-Management

Erinnern Sie sich noch an den Norton Commander? Das war der Datei-Manager zu DOS-Zeiten. Der mit den beiden nebeneinander angeordneten Fenstern. Nach meiner festen Überzeugung nach wie vor das von der Usability her ungeschlagene Prinzip beim Datei-Management. Keine Ahnung, warum sich weder KDE noch Gnome für Ihre Datei-Manager an diesem Vorbild orientieren. Unter KDE gibt es einen Norton-Commander-Clone namens “Krusador”. Da ich derzeit Gnome verwende, nutze  den “Gnome-Commander”. Unter Windows gibt es den Norton-Commander – soweit ich weiß – schon lange nicht mehr. Würdiger Nachfolger ist das Shareware-Programm “Total Commander“. Ich erwähne ihn hier, weil er meiner Meinung nach keine Wünsche mehr offen lässt und ein Vorbild ist, von dem sich sowohl Krusador als auch Gnome Commander noch mehrere Scheiben abschneiden können.

sudo apt-get install gnome-commander

Unison – Der Synchronisator

Ich verwende ihn zum Synchronisieren von Dateien zwischen meinem Notebook und meinem Desktop-Rechner. Zu seiner Benutzung habe ich einen eigenen kleinen Artikel verfasst: Unison File Synchronization

sudo apt-get install unison-gtk

Atop – Überwachung des Ressourcenverbrauchs

Atop ist ein System- und Prozessmonitor der Auskunft gibt über den Ressourcenverbrauch des Rechners (welche Anwendungen erzeugen Last auf dem Prozessor, dem Netzwerk-Interface oder der Festplatte Ihres Rechners?). Auch hierzu habe ich einen kleinen Artikel geschrieben: Atop – Johnny Controllettis favourite linux tool.

sudo apt-get install atop

Powertop – Energieverbrauch analysieren

Powertop analysiert, welche Prozesse auf einem Rechner für hohen Stromverbrauch verantwortlich sind. Das Tool habe ich installiert, weil ich mit der Akku-Laufzeit meines Rechners unzufrieden bin. Ich werde über die Ergebnisse meiner diesbezüglichen Recherchen berichten.

sudo apt-get install powertop

Stunnel – Gräbt Tunnel durch Netzwerk-Schutzwälle

Brauch’ ich, um auf Ressourcen in unserem geschützten Firmen-Netzwerk zugreifen zu können. Weitere Informationen: Homepage, Wikipedia, Stunnel-FAQ

sudo apt-get install stunnel4

Aria2 – Download-Manager für die Kommandozeile

Informationen: Projekt-Homepage, Ubuntuusers-Artikel

sudo apt-get install aria2

Gnochm – Windows Hilfe-Datei (CHM) Reader

Nützlich, um CHM-Dokumentationen auch unter Linux lesen zu können.

Informationen: Projekt-Homepage

sudo apt-get install gnochm

Adobe Reader – ein PDF-Reader

Download des deb-Package von http://ardownload.adobe.com und dann …

sudo dpkg -i AdobeReader*deb

pdfreaders-logo3Die Installation von Adobes Acrobat Reader erfolgt mit schlechtem Gewissen und nur, weil ich gelegentlich auf erweiterte Fähigkeiten dieses Readers angewiesen bin, die andere, freie Reader derzeit noch nicht bieten (und zwar die Möglichkeit, Annotationen an PDF-Dokumente anzubringen). Im Regelfall benutze ich einen freien Reader und ich rufe Sie auf, es genau so zu halten. Die Free Software Foundation Europe hat vor wenigen Wochen eine Initiative gestartet, um die Nutzung von freien Alternativen zum Adobe Reader zu fördern, nähere Informationen über die Hintergründe sowie Downloadlinks zu solchen Alternativen finden Sie hier: PDFreaders.org

Doppelklick auf den Titel eines Fensters, soll dieses einrollen: System | Einstellungen | Fenster: Titelleisteneinstellungen auf “Einrollen” stellen.

Truecrypt – Dateisystem-Verschlüsselung

Truecrypt ist nicht in den Ubuntu Repositories (warum eigentlich nicht?). Truecrypt macht Verschlüsselung einfach. Es bietet eine grafische Oberfläche zur Konfiguration, die die Benutzung erleichtert. Ein wichtiger Grund für seine Nutzung (und Präferierung vor anderen unter Linux verfügbaren und ebenfalls leistungsstarken Tools): Truecrypt ist auch unter Windows nutzbar, mit Truecrypt verschlüssselte Volumes (z. B. diese niedlichen, kleinen externen 2,5-Zoll USB-Festplatten) können daher unter verschiedenen Plattformen verwendet werden.

Installation:

Download von den Webseiten http://truecrypt.org

sudo tar xvzf truecrypt*.tar.gz
sudo ./truecrypt*ubuntu-x86

… den Vorschlägen folgen … fertisch, das Programm im Menü unter Sonstiges gefunden und aufgerufen werden.

Citrix Client – Windows Terminal Services

Brauche ich, weil mir damit der Zugriff auf unser Firmen-Netzwerk ermöglicht wird.

  • Download des Client von der Citrix Download Seite
  • Den Download vor dem Auspacken in ein Verzeichnis legen (die Leute von Citrix scheinen die Gepflogenheiten unter Linux nicht zu kennen, der Inhalt des Archives müllt einem das aktuelle Verzeichnis zu, die Dateien sind nicht in einem eigenen Verzeichnis archiviert).
  • Entpacken des Archives mit tar xvzf *.tar.gz
  • Ausführen des Installers ./setupwfc
  • Nachinstallation der motif 3 library:
    sudo apt-get install libmotif3
  • Bei Certifikat-basierter Authentifikation das Certifikat (dessen Nachname, also Extender, *.crt sein muss; ggf. umbenennen!) in folgenden Ordner kopieren (oder verlinken): /usr/lib/ICAClient/keystore/cacerts/
  • fertisch

Nokia Tablet Encoder – Umkodieren von Filmen für Nokia’s Tablet Computer

  • Download des Encoders von hier
  • Auspacken und kopieren des Binariews nach /usr/local/bin

JBidWatcher – Auf Ebay-Auktionen bieten

DeVeDe – DVD und CD Erstellung

Informationen: Projekt-Homepage, Ubuntuusers-Artikel

  • Download von hier
  • Installieren mit dpkg -i (nach Auflösung der Abhängigkeiten, insb. Nachinstallation von mencoder und mplayer)

Lyx / TeX / LaTeX (TeXlive) – das Textsatz-Programm

Falls Sie es nicht kennen sollten: TeX ist genial! Probieren Sie es aus. Unbedingt! Jedenfalls wenn Sie umfangreichere Dokumente erstellen wollen. Es gibt nichts besseres! Und wenn Sie einen “sanften” Einstieg wünschen: Verwenden Sie Lyx! Vereinfacht die Angelegenheit sehr. Ja, ja ich weiß: LyX ist nicht TeX. Aber das sind Pingeligkeiten, die den Einsteiger nicht interessieren (müssen).

Weitere Informationen: LyX-Homepage, TeXlive-Homepage, Wikipedia-Artikel zu LaTeX, mit LxX und LaTeX schreiben (Templates für Diplomarbeiten), Koma-Script-Homepage

  • Download des aktuellen Lyx-Paketes von getdeb.net
  • bevor das Paket mit dpkg -i installiert werden kann, müssen die Abhängigkeiten aufgelöst werden. D. h. insbesondere: TeX muss installiert werden. Dies kann brachial mit
    sudo apt-get install texlive-full 

    geschehen (tetex wird nicht mehr gepflegt, daher sind die meisten Distributionen – so auch Ubuntu und Debian – zu texlive übergegangen). Texlive wird von den CTAN-Leuten gepflegt.

Geany – Editor und Mini-IDE

Cooler Editor und Mini-IDE (Geany Homepage)

Features:

  • Syntax highlighting
  • Code folding
  • Symbol name auto-completion
  • Construct completion/snippets
  • Auto-closing of XML and HTML tags
  • Call tips
  • Many supported filetypes including C, Java, Ruby, PHP, HTML, Python, Perl, Pascal (full list)
  • Symbol lists
  • Code navigation
  • Build system to compile and execute your code
  • Simple project management
  • Plugin interface (see Plugins)
sudo apt-get install geany

Neueste Version auf Getdeb.net (Installation ggf. mit gdebi, direkt aus dem Browser)

OpenOffice.org 3.0

Die neueste Version von OpenOffice.org hat es nicht mehr geschafft in die offiziellen Repositories von Ubuntu Intrepid. Wir möchten Sie trotzdem. Also ergänzen wir /etc/apt/sources.list um fogenden Eintrag:

deb http://ppa.launchpad.net/openoffice-pkgs/ubuntu intrepid main
deb-src http://ppa.launchpad.net/openoffice-pkgs/ubuntu intrepid main

und führen danach die folgenden Befehl aus:

sudo apt-key adv --recv-keys --keyserver keyserver.ubuntu.com  D2BB86E0EBD0F0A43D4DB3A760D11217247D1CFF
sudo apt-get update
sudo apt-get dist-upgrade

Dies führt zu einer Aktualisierung des gesamten Betriebssystems (und zur Aktualisierung von OpenOffice auf Version 3.0).

In OpenOffice.org (sowohl Version 2.4 als auch Version 3.0) gibt es derzeit einen Bug in Zusammenhang mit den OpenOffice-Java-Bibliotheken, der dazu führt, das ein Export z. B. nach Wiki-Syntax nicht möglich ist. – Derzeit weiß ich keine Lösung.

Deutsche Sprachunterstützung

Aus irgendeinem mir dunklen Grunde war die deutsche Sprachunterstützung nicht vollständig installiert. Das kann leicht mit folgendem Aufruf nachgeholt werden: “System | Systemverwaltung | Sprachunterstützung” und hier “Deutsch” anhaken. Danach ist ein Ab- und Wieder-Anmelden erforderlich.

SciTE – noch ein Editor

ArgoUML – ein UML Diagramm Modeller

ArgoUML unterstützt nur UML Version 1.4 Diagramme, Version 2.0 Features sind leider nicht verfügbar.

Vym (View your mind) – ein Mindmapping-Tool

GnuCash – Finanzverwaltung für Privatleute und Kleinbetriebe

Avidemux – ein Video-Editor

“Avidemux ist ein freier Video Editor, ausgelegt für einfache Schneide-, Filter- und Encodierungs-Aufgaben. Es unterstützt viele Dateiformate wie AVI, DVD kompatible MPEG Dateien, MP4 und ASF, unter Verwendung einer Vielfalt an Codecs. Aufgaben können durch Projekte, Warteschlangen und die leistungsstarken Script Möglichkeiten automatisiert werden.” (Beschreibung von Getdeb)

Chandler – Next Generation PIM

GSmartControl – GUI für SmartMonTools

Samba

sudo apt-get install samba swat samba-doc samba-doc-pdf

Vmware

Virtualisierungssoftware zum Betrieb virtueller Rechner (Windows wie Linux).

Detaillierte Informationen gibt es – wie auch zu fast jedem anderen Ubuntu-Problem – auf den Ubuntuusers-Webseiten (Vmware-server-2). Nachfolgend meine kurzgefasste Installations-Anleitung:

Download von Vmware-Server (Version 2.0) von den Vmware-Webseiten (das *.tar.gz-Archiv, 540MB!). Wenn man sich nicht bereits zu einem früheren Zeitpunkt auf den Vmware-Webseiten registriert hat, dann ist das vor dem Download fällig: Keine Registrierung – Kein Download. Vmware ist keine Open Source Software! Der Vmware-Server ist allerdings kostenlos. Es gibt eine Reihe von potenten Alternativen zu Vmware (vgl. meinen Blog-Artikel Virtualisierung), ich werde mir demnächst KVM genauer anschauen.

sudo mv VMware-server*tar.gz /usr/local/src
cd /usr/local/src
sudo tar xvzf VMware-server*tar.gz
cd VMware-server-distrib
sudo ./vmware-install.pl

… und alle, alle, alle (außer einiger weniger, siehe unten!!) nachfolgenden Fragen abnicken (Return eingeben), nur zum akzeptieren der Lizenzvereinbarung (deren 34 Druckseiten Sie selbstverständlich zuvor gewissenhaft gelesen haben) müssen Sie explizit “yes” eingeben.

Eine weitere Frage (die, die Sie nicht abnicken dürfen) lautet:

“The current administrative user for VMware Server  is ”.  Would you like to specify a different administrator? [no]“

Diese Frage beantworten Sie mit “y” und geben nachfolgend Ihren User-Namen an.

Ich präferiere auch ein abweichendes Verzeichnis für meine virtuellen Maschinen. Auf die Frage “In which directory do you want to keep your virtual machine files?” beantworte ich mit “/home/vmware” (Sie können ja aber auch später einfach einen symbolischen Link setzen, sollten Sie die Frage verpasst haben).

Ach ja: Und ganz zum Schluss müssen Sie auch noch Ihre Seriennummer eingeben (keine Ahnung, wofür das gut sein soll, wo doch die Software lizenzkostenfrei genutzt werden darf, die Seriennummer wird beim Download ausgewiesen, meine lautete: “A2N84-FDXD8-U23AK-41Q11″.

Zum Schluss belohnt das Installations-Skript mit der Meldung: “The configuration of VMware Server 2.0.0 build-122956 for Linux for this running kernel completed successfully.”

Die Administration und Konfiguration von virtuellen Maschinen geschieht komplett über eine Weboberfläche, die Sie unter dem folgenden Link erreichen (im Browser eingeben):

http://localhost:8222

Die Bedienung des Web-Interfaces erklärt sich eigentlich selbst: Entweder Sie haben bereits eine virutelle Maschine (wie ich), die Sie aufrufen möchten, oder Sie erstellen sich eine Neue.

Einzige Hürde bleibt möglicherweise noch die Installation des “VMware Remote Console Plugin” für Ihren Webbrowser (ich verwende Firefox). Einen Installationslink finden Sie unter dem Reiter “Console”: Einfach anklicken und den Instruktionen folgen.

Sollten Sie zuvor schon mal mit KVM rumexperimentiert haben, dann bekommen Sie noch ein letztes Problem. Statt die virtuelle Maschine zu starten nervt Sie VMware mit der Fehlermeldung:”failed to initialize monitor device” after Ubuntu and VMware upgrade”.

Diese Fehlermeldung deutet auf einen Konflikt mit den KVM-Kernel-Modulen hin, die Sie vor dem Start von vmware entladen müssen:

rmmod kvm
rmmod kvm_intel  oder
rmmod kvm_amd

2 Responses to “Ubuntu 8.10 installiert – und dann?”

  1. [...] Was nach einer Ubuntu-Installation out-of-the-box auf dem Rechner ist, ist schon ziemlich klasse, aber ich habe da noch gerne das ein oder andere Extra. Was genau, notiere ich fortlaufend in einem anderen Post: Ubuntu 8.10 installiert, und dann? [...]

  2. Erstmal ein herzliches “Hallo Peter!” ;)

    Habe vor einigen Tagen Dein Blog entdeckt, und das erste neue Posting, was in meinem Feedreader auftaucht, hilft mir gleich weiter. Unter anderem habe ich dadurch erfahren, dass von Chandler jetzt doch eine 1.0 raus ist. (Nach nur wieviel Jahren?) Der Hinweis auf die ‘verkrüppelte’ Vim-Version ist für mich auch sehr hilfreich, war mir gar nicht bewußt. Sieht gleich viel besser aus nach der Nachinstallation.

    Ein Problem habe ich allerdings, vielleicht weißt Du, wie man das löst. (Habe selber schon gesucht und keine Lösung gefunden, bzw. mein Problem nicht gefunden.)

    AdobeReader habe ich installiert (Ubuntu 8.10, 64-bit, über getdeb), aber ich kann keine PDFs kommentieren (annotieren). Ich finde keine ‘comment’/'annotate’-Optionen in den Menüs. Unter den Eigenschaften zeigt er mir an, dass Kommentieren bei Erstellung des Dokuments nicht zugelassen wurde, auch bei selbsterzeugten PDFs, z.B. mit OpenOffice.org, wo ich unter ‘security’ das explizit zugelassen habe, oder auch bei mit pdflatex erzeugten PDFs.

    Weißt Du zufällig, was da das Problem sein könnte? Das würde mir sehr helfen, weil ich auch gerade dringend nach einer Möglichkeit zum PDF-Kommentieren suche.

    Allerbeste Grüße aus KA, Martin

Leave a Reply